Lady Diana: So dramatisch war ihre Essstörung

Ihr ehemaliger Assistent berichtet von ihrem größten Tiefpunkt

Lady Diana, ✝36, litt zu Lebzeiten an einer schweren Essstörung. Jetzt spricht ihr ehemaliger Assistent über die schockierenden Details von der Krankheit der verstorbenen Prinzessin. 

Es ist schwer sich vorzustellen, wie sehr Lady Di unter dem Leben im Palast gelitten haben muss. Die Beziehung zu ihrem Ehemann Charles war durch seine Liebe zu Camilla mehr als nur schwierig. Selbst der Unfall-Tod wird überschattet von Dramatik: Immer wieder ist von Mord die Rede. Die Prinzessin litt während ihres Lebens an einer Essstörung, die ihr den Alltag erschwerte, doch sie schaffte es, daraus auch etwas Positives zu schöpfen. Wie verrät nun ihr ehemaliger Assistent.

Lady Diana hatte den Wunsch zu verschwinden!

Gegenüber "RadarOnline" berichtet der ehemalige Assistent von Lady Diana, wie kompliziert für sie der Umgang mit Essen wirklich war:

Diana gestand mir gegenüber ganz tapfer, dass sie eine Beziehung zu Essen hatte, die sie selbst als 'ihren Wunsch zu verschwinden' beschrieb.

Weiter berichtet Patrick Jephson, dass sie sich wie ein Außenseiter fühlte. Dies gilt für ihre Zeit als Kind, aber auch als Prinzessin.

Aus ihrer Krankheit machte sie das Beste

So schwer für Lady Diana der Umgang mit ihrer Essstörung auch war, sie wollte in ihrer royalen Rolle anderen Menschen helfen. Ihre Wohltätigkeitsarbeit verfolgt sie deswegen besonders intensiv:

Sie sagte zu mir 'Einer der Gründe, warum ich zu bedürftigen Menschen sprechen kann die großen Herausforderungen gegenüberstehen, die ausgeschlossen sind, ist der, dass ich einer von ihnen bin.'

Patrick Jephson berichtet weiter, dass Lady Diana ihr Unglück und das öffentliche Interesse an ihr nutzte, um Aufmerksamkeit für die Menschen zu schaffen, die sie nicht bekommen würden. Sie half unter anderem AIDS-Patienten, Süchtigen, Obdachlosen und Opfern von häuslicher Gewalt.