Lamar Odom: Die Kardashians fordern Bordellbesitzer auf zu schweigen

Der Reality-Darsteller wollen Privatsphäre

Nach dem Drama um Lamar Odom: Die Kardashians wollen Privatsphäre! Der Noch-Ehemann von Khloé Kardashian liegt nach Sexparty und Drogencocktail im Koma. Der Basketballstar hatte auf der „Love Ranch

Das geht selbst dem Kardashian-Klan zu weit! Der mediale Rummel um Lamar Odom, 35, der nach einem giftigen Drogencocktail bewusstlos in einem Bordell aufgefunden wurde und seither im Koma liegt, passt der Familie überhaupt nicht. Ausgerechnet die Familie, die ihre Karriere mit der Erfolgsserie „Keeping Up With The Kardashians" im TV begann, bittet erstmals um Privatsphäre.

Das geht zu weit

Es scheint, als stünde eine mediale Schlammschlacht bevor: Im Zuge des Dramas um den Noch-Ehemann von Khloé Kardashian, 31, hatte sich Bordellbesitzer Dennis Hof, 69, bereits mehrfach über den Besuch des Sportlers in seinem Etablissement geäußert und auch recht private Details bekanntgegeben. Unter anderem erzählte er, Odom habe sich mit einer transsexuellen Prostituierten vergnügt. Eindeutig zu viel, finden auch die Kardashians:

Wir haben Dennis nett gebeten, ob er die Privatsphäre von Lamar und Khloé während dieser schweren Zeit respektieren und sich gegenüber der Presse zurückhalten könne,

zitiert „Page Six" den Pressesprecher der Kardashians. Es sei schrecklich, wie viel der 69-Jährige in der Presse über diese tragische Situation berichte.

Es ist eine sehr schmerzhafte Situation, wie jedem bewusst sein müsste. Dass jemand dieses Ereignis benutzt, nur um Publicity zu bekommen, ist wirklich traurig,

ließ der Kardashian-Clan weiterhin über den Pressesprecher verlauten.

Seitenhieb gegen die Kardashians

Die Familie rund um Khloé, Kim und Kourtney wurde bekanntermaßen dadurch berühmt, dass sie ihr Privatleben in der beliebten Serie „Keeping Up With The Kardashians" preisgeben. Dass sich nun ausgerechnet die Kardashians, die offensichtlich selbst keine Möglichkeit für Publicity auslassen, über die Medienauftritte des Bordellbesitzers beschweren, findet Medien-Experte Michael Levine lächerlich.

Dass ausgerechnet die Kardashians über Zurückhaltung in den Medien belehren, das ist wirklich witzig,

so der Publizist. Ein deutlicher Seitenhieb in Richtung der Kardashian/Jenner-Familie!

Sie sollen „zur Hölle fahren"

Besitzer der „Love Ranch" Dennis Hof ist da scheinbar ähnlicher Meinung: Er gab gegenüber der „HLN"-Moderatorin Nancy Grace an, die Anfrage der Kardashians deutlich zurückgewiesen zu haben.

Ich habe heute einen Anruf von ihrer Pressesprecherin bekommen, die gefragt hat 'Wirst du mit den Medien sprechen?' und ich sagte 'Ja, ich werde in die 'Nancy Grace'-Show gehen.' Daraufhin sagte sie 'Mach das bitte nicht, wir würden lieber Khloé dazu sprechen lassen.' Ich sagte ihr, sie soll zur Hölle fahren.

Klare Worte des Bordellbesitzers.

Hier ein Video zum Thema: