Lamar Odom erlitt 12 Schlaganfälle: So steht es wirklich um ihn!

Khloe Kardashians Ehemann muss sich nach seinem Zusammenbruch in Therapie begeben

Obwohl sich Lamar Odoms, 35, Gesundheitszustand laut Medienberichten deutlich verbessert haben soll, ist nun mittlerweile klar, dass er noch einen langen Weg der Regeneration vor sich hat. Wie das US-Portal "TMZ" bekanntgab, erlitt Khloé Kardashians, 31, Ehemann während seines Zusammenbruchs vor knapp einer Woche 12 Schlaganfälle!

Nach 12 Schlaganfällen: So geht es Lamar Odom jetzt!

Vor wenigen Tagen hieß es noch, Odom mache große Fortschritte und sei auf dem Weg der Besserung. Doch bei den aktuellen Erkenntnissen sollte man nicht allzu viele Versprechungen machen. Wie genaue Hirnuntersuchungen ergaben, erlitt der 35-Jährige 12 Schlaganfälle.

Zwar seien die Bereiche der Vitalfunktionen, also der lebenswichtigen Vorgänge im Wachzustand sowie der Atmung und des Kreislaufs, nicht betroffen, doch wird der Ex-Sportler mit mehr oder weniger schwerwiegenden Folgeschäden rechnen müssen. Hintergrund der dramatischen Krankenhauseinweisung war Lamars Zusammenbruch in einem Bordell in Nevada, nachdem er eine Überdosis Drogen zu sich genommen hatte.

Vor kurzem erklärte ein Insider seinen derzeitigen Zustand gegenüber dem "People"-Magazin so:

Lamar hatte wache Momente und ist zunehmend ansprechbar. Er liegt noch immer auf der Intensivstation, bekommt Sauerstoff zugeführt und schläft viel. Er spricht nicht, aber scheint zu verstehen, wenn Khloé und das Krankenhauspersonal mit ihm sprechen. Er hat in den nächsten Tagen noch einen Termin für ein Kopf-MRT, um zu sehen, ob er von den Schlaganfällen irgendwelche Schäden davongetragen hat

Braucht Lamar eine Nierentransplantation?

Doch zu diesem Zeitpunkt war bereits bekannt, dass Odoms Nieren ein großes Problem darstellen. Da sie nach seinem Zusammenbruch versagten, ist noch unklar, ob er womöglich eine Transplantation notwendig ist. Auch die Folgeschäden der Schlaganfälle sind noch nicht genau abzusehen. Möglicherweise wird es sogar zu motorischen und sprachlichen Problemen kommen. So sehr man sich auch über die ersten Fortschritte des 35-Jährigen freuen kann, sollte dennoch klar sein, dass es sehr lange dauern kann, bis Lamar wieder ganz gesund wird.