"Let's Dance"-Star Gil Ofarim: "Es gab einen großen Knall"

Das sagt er heute über seinen Vater

"Let's Dance"-Star Gil Ofarim, 38, hat wieder einen neuen Auszug aus seiner Biographie veröffentlicht. Diesmal geht es um die Beziehung zu seinem Vater. Der Musiker findet darin sehr deutliche Worte.

"Let's Dance"-Star Gil Ofarim: Deutliche Worte auf Instagram 

Gil Ofarim teasert schon seit Wochen auf Instagram immer wieder seine Biographie an. Das Buch mit dem Titel "Freiheit in mir" erscheint am ersten Juni, doch Gils Fans können sich schon länger auf immer neue, kurze Auszüge daraus freuen. Nun hat der Sänger ein Zitat gepostet, das deutlich macht, dass er auch vor schwierigen Themen nicht zurückschreckt. Darin geht es um eine ganz besondere Phase in seinem Leben - und um einen ganz besonderen Menschen.

"Let's Dance"-Star Gil Ofarim: Sein Vater war auch sein Manager 

Denn in den Zeilen, die der Sänger postet, geht es um seinen Vater. Sie offenbaren: Die Beziehung, die sein Bruder Tal und er zu ihrem Vater Abi Ofarim hatten, war nicht immer nur einfach. In seinem Buch beschreibt Gil wohl die Zeit, als Tal und er sich ein neues Management suchten, nachdem zuvor ihr Vater sie betreut hatte. Die Balance zwischen Familie und Karriere war für alle Beteiligten schwer zu finden. Das hatte Abi Ofarim, der 2018 starb, schon 2016 im Interview mit dem "Senioren-Ratgeber" gesagt.

Als Manager habe ich sie gepusht und als Vater gebremst.

Eine schwierige Situation, die auch für Gil offenbar nicht ganz einfach zu ertragen war.

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"Let's Dance"-Star Gil Ofarim: Darum war die Beziehung zu Abi schwierig 

In dem kleinen Auszug aus seinem Buch schreibt Gil:

Wir haben es durchgezogen und es gab einen riesengroßen Knall... Papa hat einfach nicht verstanden, dass wir uns von Abi als Manager getrennt hatten, nicht von ihm als Vater. 

Das klingt nicht danach, als seien die drei damals im Guten auseinandergegangen. Gil versucht anschließend zu erklären, wie es zu dem Zoff kommen konnte. "Wir mussten uns doch auch ein Stück weit ausprobieren, um flügge zu werden... Gehört das nicht dazu?"

Trotz all der Schwierigkeiten: Abi Ofarim machte bereits vor einigen Jahren deutlich, wie stolz er auf seine Söhne ist. Dem Ratgeber sagte er damals:

Sie haben sich prächtig entwickelt, sind glückliche Familienväter 

Ob er das seinen Söhnen auch immer so zeigen konnte? Wenn Gils Buch erscheint, werden wir dazu wohl mehr erfahren.

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