Lilly Becker: Sie meldet sich nach Polizeieinsatz zu Wort

Sie spricht über Trennung von Boris Becker

Erst kurz nach der offiziellen Trennung von Boris, 50, und Lilly Becker, 40, Ende Mai krachte es bei dem Noch-Ehepaar im gemeinsamen Haus in London. Die Folge war ein Polizeieinsatz. Seither wird viel über den Grund der Auseinandersetzung spekuliert. Doch nun meldet sich Lilly selbst erstmals zu Wort.

Lilly Becker: Erste Worte zur Trennung von Boris

Ende Mai gaben Boris und Lilly Becker offiziell bekannt, dass sie von nun an getrennte Wege gehen würden. Laut ihres Anwalts hieß es damals, sie hätten sich im freundschaftlichen getrennt und seien im Guten auseinandergegangen. Vor wenigen Wochen kam es im Hause Becker in London zu einem Polizeieinsatz. Seitdem warten alle gespannt auf das erste Statement der beiden. Nun erschien Lilly erstmals wieder in der Öffentlichkeit und bricht ihr Schweigen.

Beim internationalen Pferdesport-Tunier „CHIO Aachen“ erschien die 42-Jährige vergangenen Mittwoch an der Seite ihres guten Freundes Jens Hilbert, 40. Und natürlich musste sie hier auch die ein oder andere Frage der Presse über sich ergehen lassen. Denn natürlich wollten alle wissen, wie es ihr derzeit mit der Trennung von Boris ergeht.

Es ist wirklich nicht gemütlich, aber ich muss es machen. Das ist nicht das Ende der Welt. Jens ist ein guter Freund in schlechten und in guten Zeiten. Er wusste, dass ich raus musste,

sagte sie auf die Frage, wie sie sich mit öffentlichen Auftritten nun fühle. Sie sei es mittlerweile gewohnt, dass alle sich bloß für ihre Beziehung zum Ex-Tennisprofi interessieren, wie sie weiterhin berichtet:

Ob ich es will oder nicht. Das ist halt so nach 13 Jahren. Ich kann nicht sagen: 'Tschüss, ich bin weg.' Ich bin hier. Tut mir leid.

 

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Boris & Lilly Becker: „Normale Freunde“

Besonders stark scheint Lilly in solchen Momenten, in denen die Reporter einfach nicht locker lassen wollen. Immer wieder stellten diese ihr Fragen zu ihrem aktuellen Verhältnis zu Noch-Ehemann Boris. Nach den Vorfällen im gemeinsamen Haus in London schienen alle besonders interessiert. Und Lillys Antwort überraschte die Presse:

Wir sind normale Freunde, wir sind eine Familie. Er ist der Vater von meinem Sohn, ich bin die Mutter von seinem Sohn. Wir bleiben für immer eine Familie.

Es wirkt ein wenig diplomatisch, fast schon zurückhaltend. Aber in Anbetracht der aktuellen Situation und vor allem mit Blick auf den gemeinsamen Sohn Amadeus, 8, scheint das wohl die beste Lösung zu sein.

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