Maite Kelly: Schockierende Beichte!

"Wenn das schlimmer wird, werde ich verrückt"

Maite Kelly, 40, spricht von Panikattacken – und davon, dass sie sich selbst verletzt. Ein Alarmsignal!

Maite Kelly: "Ich habe Angst vor der Angst"

Auf der Bühne ist Maite Kelly ein Powerpaket, ein Wirbelwind, ein Sonnenschein. Doch die 40-Jährige hat auch eine andere, ganz sensible Seite ... Wie schlimm es um sie steht, hat das ehemalige Mitglied der Kelly Family jetzt in "das neue" verraten. Muss man sich um Maite Sorgen machen?

Ihre Seelenbeichte ist erschütternd. Die Schlagersängerin gesteht, dass sie Panikattacken habe:

Ich habe schon Angst vor der Angst,

verrät sie. Manchmal sei es so schlimm, dass sie ihren Manager bitte, sie "anzuketten, damit ich nicht weglaufen kann. Wenn das schlimmer wird, werde ich verrückt." Bislang scheint die dreifache Mutter das alles mit sich selbst auszumachen. Doch ihre Strategie scheint fragwürdig.

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 "Wenn ich blute, heißt das, ich bin noch da"

Maite erzählt, dass sie dann exzessiv tanze, bis ihr die Zehen bluten. "Wenn ich blute, heißt das, ich bin noch da." Extrem besorgniserregend, denn Selbstverletzung ist kein Kinkerlitzchen. Eigentlich gehört das therapiert – oder zumindest ärztlich untersucht. Ob Maite professionelle Hilfe in Anspruch nimmt, um ihre Dämonen zu bekämpfen? Darüber schweigt sich die Musikerin aus.

Bis 2017 hätte sie sich in dieser Situation bestimmt Florent Raimond, 44, anvertraut. Doch von dem Vater ihrer Töchter ist sie mittlerweile geschieden, und er ist glücklich vergeben. Das Scheitern ihrer Ehe scheint Maite noch nicht ganz verkraftet zu haben. "Loslassen ist nie einfach", gibt sie in der "Bild der Frau" zu. Legt sie deshalb so ein selbstzerstörerisches Verhalten an den Tag?

 

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