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Meghan Markle: Macht der Stress sie krank?

Ist der royale Druck seit der Traumhochzeit mit Prinz Harry zu groß?

Termin-Marathon, Baby-Druck und Lästerattacken: Herzogin Meghan Markle, 33, leidet sehr unter den vielen Pflichten und Erwartungen. Und das hat unschöne Folgen.

Meghan Markle: Sie hat kahle Stellen auf dem Kopf!

Sie strahlt, posiert fröhlich für die Fotografen, sucht immer wieder den Augenkontakt mit ihrem Harry, 33. Doch bei Meghan Markles, 36, Auftritt im Catalyst Museum in Sussex fiel vor allem eines ins Auge: die kahlen Stellen auf ihrem Kopf! Als ihr Scheitel verrutschte, wurde deutlich: Die eigentlich so volle Haarpracht der Herzogin scheint immer dünner zu werden! 

Ist der Druck seit der Traumhochzeit mit Prinz Harry zu groß?

Verwunderlich wäre das kaum. Seit sie ein Mitglied der Royal Family ist, zerren alle an ihr. Meghan hetzt von einem Termin zum anderen und versucht verzweifelt den hohen Erwartungen gerecht zu werden. Und dann sind da ihre Gegner. Am Hof ist nämlich nicht jeder von der 36-Jährigen begeistert. Ihre Schwägerin Kate (36) sieht in der „Neuen“ angeblich einen Konkurrentin und wird schon biestig, sobald Meghan nur den Raum betritt. Doch das ist nicht das Einzige, was Harrys Frau belastet. Stichwort: „Baby-Druck“!

Der Hof und das Volk erwarten, dass Meghan so schnell wie möglich schwanger wird,

so ein Palast-Kenner.

 

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Thomas Markle: Er bezeichnete Prinz Harry als Frauenschläger und Trump-Fan

Dann wäre da ja auch noch Meghans Vater, der jetzt allen Ernstes ein Treffen mit der Queen einfordert:

Das steht mir zu. Wenn sie bereit ist, unseren arroganten Präsidenten zu treffen, hat sie keine Entschuldigung. Ich bin nicht annähernd so schlimm wie Trump. 

Im Palast kam das gar nicht gut an. Die Queen kommandierte daraufhin sogar ihren Privatsekretär Edward Young ab. Er ist jetzt Chef der „Task Force Thomas Markle“, die daran arbeitet, dem ehemaligen Beleuchtungstechniker endlich den Mund zu stopfen. Wie peinlich für Meghan!

Gut möglich also, dass die Strapazen der vergangenen Monate nicht spurlos an Meghan vorbeigegangen sind. Ärzte sind sich jedenfalls sicher: Die Herzogin leidet unter diffusem Haarausfall. Dieser tritt am gesamten Kopf auf. Das Ausmaß richtet sich dabei nach dem persönlichen Stress-Level.

Meghan Markle: Haarausfall ist ein Teufelskreis

Schließlich sorgt lichter werdendes Haar für Unsicherheit – und noch mehr Stress. Selbst Harry kann derzeit nicht so für seine Frau da sein, wie er es wohl gerne wäre. Gerade verweigerte er ihr bei einem öffentlichen Termin seine Hand, nestelte peinlich berührt an seinem Anzug herum, weil Händchenhalten bei solchen Anlässen nicht erlaubt ist.

 

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Und dann greift auch noch die britische Presse die Neu-Herzogin an, weil ihre Garderobe viel zu teuer sei. Immerhin: Ehemann Harry kennt das haarige Problem seit Jahren. Er soll dagegen seit Längerem Kapseln mit Fisch-Öl und norwegischem Heringskaviar schlucken. Ob er sich diese bald mit seiner Ehefrau teilen muss...? 

Text: Lennard Jähne

 

 

 

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