Mel B: Plant sie einen Mordanschlag auf ihren Ex-Mann?

Stephen Belafonte hat Todesangst

Drogen, Gewalt, psychische Probleme – Stephen Belafonte, 43, hat seiner Ex-Frau Mel B., 43, schon einige krasse Vorwürfe gemacht. Doch nun spitzt sich die Lage weiter zu. Der Filmproduzent fürchtet angeblich um sein Leben.

Will Mel B. ihren Ex-Mann umbringen?

Schwere Anschuldigungen gegen Mel B.: Dem ehemaligen Spice Girl wird nun vorgeworfen, einen Auftragsmord gegen ihren Ex-Mann zu planen. Das behauptet kein geringerer als Stephen Belafonte, mit dem die 43-Jährige zehn Jahre verheiratet war.

Am Wochenende hat der Filmproduzent sogar eine einstweilige Verfügung gegen die „America's Got Talent“-Jurorin beantragt. Angeblich hat er so panische Angst vor „Scary Spice“, dass er zweimal ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Diagnose: Hoher Blutdruck und Stress.

Sie hat die finanziellen Möglichkeiten jemanden zu bezahlen, der mich körperlich verletzten oder vernichten kann,

fürchtet der 43-Jährige, wie es aus einem Gerichtsdokument hervorgeht. Außerdem erklärte er, dass die Sängerin mental instabil sei.

Sein Pech: Der verantwortliche Richter schenkt dem Amerikaner keinen Glauben und erteilte ihm erst einmal eine Abfuhr. Ende Juni soll die Angelegenheit aber noch einmal ausführlicher verhandelt werden. Es ist allerdings unwahrscheinlich, dass dann wirklich Ruhe einkehrt.

 

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Ihre sechsjährige Tochter leidet unter dem Kampf der Eltern

Es ist der bittere Höhepunkt im Rosenkrieg von Mel B. und Stephen Belafonte. Nachdem das Paar im März 2017 die Scheidung eingereicht hatte, wurde sehr viel schmutzige Wäsche gewaschen.

Er hat mich gewürgt und verprügelt,

behauptete die gebürtige Engländerin. Außerdem soll ihr Ex sie zu einem Dreier gezwungen haben. Der Film-Produzent leugnet die Vorwürfe. Er wiederum verbreitet, dass die 43-Jährige drogensüchtig und nicht mehr zurechnungsfähig sei. Ganz schön harter Tobak. Und ihre gemeinsame Tochter Madison Brown Belafonte? Sie muss hilflos zusehen, wie sich ihre Eltern öffentlich zerfleischen. An das Wohl des Kindes denken die zwei Streithähne offenbar schon lange nicht mehr.

 

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