Melania Trump: G20-Horror! Sie kann ihre Unterkunft nicht verlassen

Aufgrund anhaltender Blockaden und Demonstrationen bekommt die First Lady keine Sicherheitsfreigabe

Auch nach den Zusammenstößen von G20-Gegner und Polizei in der Nacht zum Freitag nehmen die Krawalle am ersten Gipfeltag nicht ab. Aufgrund anhaltender Blockaden und Demonstrationen ist die Gefahr für die First Lady Melania Trump, 47, nun offenbar so groß, dass sie nicht am Partnerprogramm des G20-Gipfels teilnehmen kann und im Gästehaus des Senats festsitzt.

Melania Trump bekommt „keine Sicherheitsfreigabe zum Verlassen des Gästehauses“

Die Sicherheitsmaßnahmen für die Staats- und Regierungschefs beim G20-Gipfel in Hamburg sind immens. Erst kürzlich teilte der Twitter-Account von „Spiegel Online“ das Handyvideo eines Beobachters, welches die Auto-Eskorte von Donald Trump, 71, durch die Hansestadt zeigt.

 

 

Für seine Ehefrau Melania Trump ist es derzeit aber scheinbar zu gefährlich, ihr derzeitiges Domizil, das Gästehaus des Senats, zu verlassen.

Eigentlich sollte die 47-Jährige heute gemeinsam mit den Partnern weiterer Regierungschefs das Klimarechenzentrum besuchen. Allerdings hat sich Melania dort bisher nicht blicken lassen, wie „Spiegel Online“ schreibt.

Nachrichtenagenturen berichten nun, dass die aktuelle Sicherheitslage dafür verantwortlich sei:

Wir haben von der Polizei bisher keine Sicherheitsfreigabe zum Verlassen des Gästehauses,

so eine Sprecherin der First Lady gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.

Nach Demo „Welcome to Hell“: Weitere Ausschreitungen in Hamburg

Derzeit herrscht in Hamburg noch immer Ausnahmezustand. Nach Angaben der Polizei wurden im Rahmen der eskalierten Demonstrationen am Donnerstagabend 111 Beamte verletzt, 29 Menschen wurde festgenommen und 15 befinden sich in Gewahrsam.

Außerdem wurden auch am Morgen nach den gewaltsamen Protesten zahlreiche Sachbeschädigungen an Autos, Geschäften und dem Amtsgericht im Stadtteil Altona vorgenommen.

Um die Lage unter Kontrolle zu bekommen, hat die Polizei Hamburg nun weitere Verstärkung aus anderen Bundesländern angefordert. Laut „Stern“ werden nach aktuellem Stand aus vier Ländern mehr als 850 Polizisten entsandt.

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