Melanie Müller: Sie trauert um ihren ältesten Fan

Die Ex-Dschungelqueen weint bittere Tränen

So kennen wir Melanie Müller, 27, ja gar nicht. Die sonst so lustige und freche Ex-Dschungelkönigin schlägt plötzlich ganz andere Töne an. Sie trauert um eine alte Dame, die vergangene Woche gestorben ist. Doch die Dame war nicht etwa Melanies Großmutter, sondern mit 103 Jahren ihr ältester Fan. OK! verrät Melanie, was sie und die Dame so verbunden hat und wie sie mit ihrem Tod umgeht…

Ganz anders als sonst gibt sich Melanie Müller im Interview mit OK!. Leise und nachdenklich wirkt die einstige Dschungel-Queen. Und das hat einen Grund: Melanie trauert um ihren ältesten Fan. Frau Neumann wohnte bei ihr im Haus und ist vergangene Woche im Alter von 103 Jahren verstorben.

 

Mein ältester Fan ist leider vor 5 Tagen verstorben. Gestern wäre Sie 103 geworden, immer fit und lustig.Vergesst nie, älteren Menschen immer mit Respekt gegenüber zu treten.Ich halte Sie in Ehren.

Posted by Melanie Müller on Sonntag, 10. Januar 2016

 

„Sie hat bei mir im Haus gewohnt und war durch ihre liebenswerte und frische Art ein sehr positiver Punkt in unserem Haus“, so die 27-Jährige. „Als ich sie einmal fragte, wieso sie in ihrem Alter immernoch so fit und frisch ist, antwortete sie: `Viel Arbeit und keine Völlerei!`“, erinnert sich Melanie an den besonderen Menschen, der nun aus ihrem Leben gegangen ist. 

Melanie macht sich Vorwürfe

Doch Melanie Müller fällt der Abschied aus noch einem anderen Grund besonders schwer. Auf Facebook scheibt die 27-Jährige:Das schlimme ist, ich hab mir nicht die Zeit genommen Sie zu besuchen. Weil wieder alles andere wichtiger ist im Leben, völlig blödsinnig. Ich bereue es. Nehmt euch die Zeit, nichts ist wichtiger als Freundschaften und Familie…“

„Sie hat immer alles von mir gesehen“

Darauf, dass die alte Dame keine Sendung von ihr im Fernsehen verpasst hat, ist Melanie besonders stolz. „Sie hat immer alles von mir gesehen“, denkt sie mit Freude zurück. „Ich bin sehr traurig, dass ich es nicht mehr geschafft habe, sie zu besuchen…“