Menowin Fröhlich: Krass, was jetzt ans Licht kommt

Diese Beichte schockt die Fans

30.11.2020 22:15 Uhr

Menowin Fröhlich, 33, will seinen Drogenkonsum in den Griff bekommen und lässt sich dabei von einem Kamera-Team begleiten. Jetzt kamen die ersten schockierenden Details ans Licht ... 

Menowin Fröhlich: Er will sich ändern

Nachdem Menowin Fröhlich 2010 den 2. Platz bei "Deutschland sucht den Superstar" belegte, sorgte er immer wieder für Schlagzeilen – um seine Musik ging es dabei allerdings selten. Vielmehr geriet der Musiker immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt, was auch der Öffentlichkeit nicht verborgen blieb.

Der Grund für seine Eskapaden: Der Sänger kämpft mit einer krassen Drogensucht und wurde in den letzten Jahren immer wieder rückfällig. Dass Menowins Abhängigkeit auch die Beziehung zu Ehefrau Senay belastet, liegt auf der Hand.

Noch Mitte des Jahres deutete der Sänger eine Trennung an, doch mittlerweile scheint sich das Paar, das 2019 gemeinsam am "Sommerhaus der Stars" teilnahm und sich wenig später das Ja-Wort gab, wieder zusammengerauft zu haben. Für sie uns seine Kinder, möchte er sein Leben endlich in den Griff bekommen:

Ich habe eine Verantwortung für meine Kinder und meine Frau. Ich möchte nicht, dass sie dieselben Krisen wie ihr Vater durchmachen müssen. Ich will kein Doppelleben mehr!

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Menowin Fröhlich: "Du stehst da mit einem Messer in der Hand"

Bei seinem erneuten Drogenentzug ließ sich Menowin von dem RTL-Streamingdienst TVNOW begeleiten. In der Reality-TV-Doku "Menowin - Mein Dämon und ich" kamen jetzt erschreckende Details über seine Sucht ans Licht. So erklärte der Sänger seiner Frau unter anderem: "Ich bin nicht der Mensch, der früh aufsteht und Drogen nimmt. Das fängt bei mir immer mit einem Feiermodus an."

Über seinen Koks-Konsum enthüllte der 33-Jährige dann: 

Der Kick daran ist, dir läuft das Zeug runter. Du rauchst eine Zigarette dabei. Das fühlt sich gut an irgendwie. Und dann so nach einer Dreiviertelstunde fange ich an, paranoid zu werden. 

Demnach höre Menowin jeden Schritt und jede Stimme, wenn er Koks konsumiert habe: "Du stehst da mit einem Messer in der Hand und denkst: Wenn die Tür jetzt aufgeht und einer reinkommt, schlägst du ihm das Ding in den Hals rein. Weil du einfach Angst hast, dass dir was passiert in dem Moment." Anschließend dauere es eine Weile, bis er sich von seinem Trip erholt habe: "Das geht so lange, bis man dann anfängt zu kotzen und man dann wirklich keine Lust mehr hat." Krass!

Die Dokumentation "Menowin - Mein Dämon und ich" läuft ab dem 23. November in kurzen Folgen von montags bis freitags. 

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