Michael Wendler: Er wirft Facebook & Co. Faschismus vor

Dreht der Musiker jetzt völlig durch?

Sein Instagram-Aus hält Michael Wendler, 48, offensichtlich nicht davon ab, seine kruden Verschwörungstheorien zu verbreiten: Jetzt verglich sich der Schlagerstar sogar mit Ex-US-Präsident Donald Trump, 74!

Michael Wendler schimpft über Instagram-Aus

Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit: Nachdem Michael Wendler auf seinem Instagram-Account über Monate immer wieder wirre Verschwörungstheorien zur Corona-Pandemie teilte, zu Hamsterkäufen aufrief und die Impf-Maßnahmen infrage gestellt hatte, wurde sein Kanal vor wenigen Tagen wegen des mehrfachen Verstoßes gegen die Instagram-Richtlinien gesperrt.

Das hindert den Schlagerstar aber nicht daran, weiterhin fragwürdige Informationen mit seinen Anhängern zu teilen. Über Telegram hält Michael Wendler seine Fans nämlich weiterhin über alles, wie zuletzt beispielsweise auch über den Tod seiner Mutter Christine, auf dem Laufenden.

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Krasser Faschismus-Vergleich

Zu seinem Instagram-Aus äußerte er sich bereits vor wenigen Tagen erstmals und unterstellte dem Unternehmen Facebook, zu dem Instagram gehört, dass es "Angst vor der Wahrheit" habe. Damit war das Thema für den "Egal"-Interpreten aber offensichtlich längst noch nicht vom Tisch - im Gegenteil, denn kürzlich äußerte er sich erneut dazu, dass sein Account gesperrt wurde und seine wirre Begründung sorgt für große Fragezeichen:

Vor zwei Tagen wurde mein Instagram-Account gelöscht mit nahezu 330.000 Followern. Es war nicht wirklich 'ne Überraschung, denn wie zuletzt bei Donald Trump und seinem Twitter-Account zu sehen war, scheinen die Tech-Giganten vor nichts mehr zurückzuschrecken, um Meinungsfreiheit einzugrenzen,

wetterte er auf seinem Telegram-Account.

Doch damit nicht genug: Nachdem er schon im Januar die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie in Deutschland mit einem KZ verglichen hatte, folgte nun der nächste Hammer: Seiner Meinung nach würden Facebook, Instagram, Twitter und Co. nämlich Faschismus betreiben:

Wenn man bedenkt, dass tatsächlich hier die großen Tech-Konzerne eine Art Faschismus betreiben, wie sie es zuvor noch nie gegeben hat, kann man eigentlich nur den Kopf schütteln.

Krass ...

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