Miyabi Kawai: "Bin dem Tod von der Schippe gesprungen"

Eine Entzündung hätte der Stylistin beinah das Leben gekostet

Es sind turbulente Monate, die hinter Miyabi Kawai, 45, liegen. Die Modedesignerin musste im Februar plötzlich notoperiert werden. Wie ernst es wirklich um die Stylistin stand, gibt sie nun bekannt ...

Nach Not-OP: Miyabi Kawai spricht erstmals über ihren Zusammenbruch

Im Herbst 2019 gaben Miyabi Kawai und Manuel Cortez ihre Trennung bekannt. Es war ein riesiger Schock für ihre Fans: Nach 14 Jahren Beziehung entschieden sich die Zwei unerwartet dazu, ab sofort getrennte Wege zu gehen. Vor allem Miyabi habe lange unter dem Liebeskummer gelitten, wie sie via "Instagram" mit ihren Followern teilte.

Kaum hatte die 45-Jährige ihr gebrochenes Herz überwunden, wurde sie Anfang dieses Jahres erneut aus der Bahn gerissen. Im Februar soll Miyabi plötzlich zusammengebrochen sein. Im Interview mit "Closer" erzählt sie, wie es zu ihrer Not-OP kam. Lange Zeit plagten die TV-Beauty fiese Bauchschmerzen. Nach einem Meeting sei sie eines Tages zusammengebrochen und konnte dank ihrer Eltern sofort in ein Krankenhaus gebracht werden.

Dass ich heute noch am Leben bin, habe ich der Tatsache zu verdanken, dass meine Eltern vor Ort waren und sofort den Krankenwagen riefen,

so Miyabi. Was folgte, waren qualvolle Wochen in der Klinik - darunter sogar auf der Intensivstation. Fünfmal musste die Berlinerin operiert werden.

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Der TV-Star wäre fast an einer Blutvergiftung gestorben

Aber wie konnte es so weit kommen? "Sie hatte wohl schon länger Bauchweh und hatte es nicht behandelt", sagte Ex-Freund Manuel gegenüber "Promiflash". Lange war nicht klar, was der Kostümbildnerin zu schaffen machte.

Inzwischen sei Mayabi aufgeklärt worden: Eine Entzündung des gesamten Bauchraumes habe beinah zu einer lebensgefährlichen Blutvergiftung geführt. "Ich erfuhr erst nach dem Aufwachen, dass ich gerade noch dem Tod von der Schippe gesprungen war", verriet der "Schrankalarm"-Star. Glücklicherweise geht es der Mode-Expertin mittlerweile wieder deutlich besser.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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