Monica Lierhaus: tragische Beichte! "Kann oft vor Schmerzen nicht schlafen"

Traurige Bekenntnisse der wackeren Sport-Moderatorin

Sport-Moderatorin Monica Lierhaus, 47, hat in den letzten Jahren viel leiden müssen. Nach einer Hirn-OP vor neun Jahren hat sie sich zurück ins Leben gekämpft. Ihr Gleichgewichtssinn war so gestört, dass sie kaum gehen konnte. Vor einigen Wochen ist die Moderatorin auch noch schwer gestürzt. Die Folge: Jochbein-Brüche im Gesicht.

Monica Lierhaus: Eine Kämpfernatur durch und durch

Für Moderatorin Monica Lierhaus folgt ein Schicksalsschlag nach dem anderen. Nach einer missglückten Hirn-OP musste die 47-Jährige sich vollkommen neu ins Leben zurückkämpfen, Sprechen und Gehen von Grund auf neu lernen. Dabei immer an ihrer Seite: ihr Lebensgefährte Rolf Hellgart, 50.

Doch im Mai 2015 konnte Hellgart nicht mehr. Er verlässt Lierhaus nach 18 Jahren Beziehung. „Er sagte, er sei leer gewesen. Das kann ich auch verstehen, ich hege keinen Groll“, sagte sie damals in einem Interview mit dem Sender RTL. Und auch das schien Monica durchzustehen. Sie kämpfte sich wieder durch. Bis jetzt. Denn vor einigen Wochen brach sie sich bei einem schweren Sturz das Jochbein.

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„Ich lebe mit ständigen Schmerzen.“

In einem Interview mit der „Hamburger Morgenpost“ gab Lierhaus jetzt einen Einblick hinter die Fassade. Sie erzählte, dass sie oft gar nicht schlafen könne, weil chronische Rückenschmerzen sie so quälten. Sie würde dann versuchen sich von Schlafphase zu Schlafphase zu hangeln. Aber ein bleibe dennoch immer: „Ich lebe mit ständigen Schmerzen.“

Auf die Nachfrage, wie sie das nur aushalte, antwortete sie:

Das frage ich mich auch. Aber ich habe meine Havaneser-Hündin Pauline, meine Seelentrösterin. Und meine Familie, die mich immer wieder aufbaut. Ich probiere seit zwei Tagen eine neue Schmerztherapie, nehme Tabletten. Ob’s hilft, kann ich noch nicht sagen.

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Der schwere Alltag

Vor allem wenn sie alleine ist, fiele ihr die Situation schwer: „Manchmal fällt mir die Decke auf den Kopf. Dann versuche ich, Einladungen wahrzunehmen.“ Auch ihr Job sei ihr nach wie vor extrem wichtig. Für Sky steht die TV-Frau noch immer vor der Kamera.

Arztbesuche seien für sie weniger schlimm, da sie Aufgrund ihres Namen oft schneller einen Termin bekäme, erzählt Lierhaus. Aber die alltäglichen Dinge, wie Einkaufen, seien für sie das Schlimmste:

Es ist furchtbar, auf der Straße angestarrt zu werden. Wenn die Menschen mich wenigstens ansprechen würden … Aber diese verstohlenen Blicke, die tun mir sehr weh.

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