Nach Diss von Dieter Bohlen: Ivy Quainoo schießt zurück

Die "The Voice"-Gewinnerin kann den Kommentar nicht auf sich sitzen lassen

Dieter Bohlen, 65, polarisiert mal wieder: Der DSDS-Chef lästert über das Konkurrenzformat "The Voice of Germany" und sorgt damit für eine große Diskussion im deutschen Musikbusiness. Worauf kommt es als Star wirklich an? Ivy Quainoo, 27, scheint sich ihrer Meinung jedenfalls sicher ...

"Deutschland sucht den Superstar" vs. "The Voice of Germany"

Im Interview mit "Bild" schießt Dieter Bohlen gegen "The Voice of Germany": 

Unsere Leute fallen wenigstens auf. Die Teilnehmer von 'The Voice' müssen nach dem Finale Taxi fahren ...

Selbstverständlich zieht der "Deutschland sucht den Superstar"-Chef seine eigene Castingshow vor. Schließlich sitzt der 65-Jährige seit Beginn der RTL-Show in der Jury, die im November 2002 erstmals an den Start gegangen ist. Neun Jahre später klopft jedoch die Konkurrenz an die Tür: "The Voice of Germany" überzeugt das TV-Publikum auf Anhieb.

Während es im RTL-Format oft um das Erscheinungsbild, sowie die Kombination aus Tanz und Gesang - also das sogenannte 'Allround-Paket' - gehe, komme es bei Rea Garvey, The BossHoss & Co. einzig auf das Gesangstalent an. Auch Xavier Naidoo ist für die ersten zwei "The Voice"-Staffeln als Coach der ProSieben/Sat.1-Show tätig gewesen. Heute sitzt der 48-Jährige in Dieters Jury.

Ivy Quainoo setzt andere Prioritäten als Dieter Bohlen

Nach dem fiesen Diss des Poptitans meldet sich die Siegerin der ersten "The Voice"-Staffel zu Wort: Ivy Quianoo kann mit dem Kommentar des DSDS-Urgesteins nichts anfangen. Gegenüber "spot on news" kontert die 27-Jährige gekonnt die Lästerattacke des 65-Jährigen:

Aufzufallen, um aufzufallen ist halt auch nicht jedermanns Sache. Das soll jeder für sich selbst entscheiden, welchen Preis er bezahlt, um im Rampenlicht zu stehen. Für mich ist der Inhalt wichtiger.

Und überhaupt: Den Beruf des Taxifahrers so abwertend darzustellen, gefalle der Sängerin gar nicht. "Taxi fahren ist genauso ein Job wie jeder andere, deswegen weiß ich nicht, was mit dieser Aussage überhaupt gesagt werden soll," stellt Ivy klar.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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"The Voice"-Siegerin spielt im heißersehnten Harry Potter-Theaterstück mit

Um die Berlinerin ist es in der Vergangenheit zwar etwas ruhiger geworden, jedoch bedeutet das nicht, dass Ivy nicht längst an neuer Musik arbeitet. "Ich arbeite immer an neuen Songs mit neuen Leuten und probier' mich ein bisschen aus." Vorerst müssen die Fans der "House On Fire"-Interpretin noch etwas auf Solo-Songs von ihr warten, denn die "The Voice"-Gewinnerin hat sich einen neuen Job als Künstlerin angeln können.

Ab dem 15. März steht Ivy für das "Harry Potter und das verwunschene Kind"-Theaterstück in Hamburg auf der Bühne. Dies sei auch der Grund, wieso sich die Veröffentlichung eigener Musik verzögere. Für Ivy, die selbst ein riesiger Fan der Buchreihe ist, gehe damit ein Traum in Erfüllung. In dem Stück werde sie hauptsächlich in der Rolle einer Lehrerin oder Bibliothekarin zu sehen sein. "Außerdem bin ich eine der Zweitbesetzungen der Hermine Granger-Weasley und freue mich besonders darauf," verrät Ivy.

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