Nach Prozess-Drama: Gina-Lisa Lohfink im Dschungelcamp?

Nach Marc Terenzi soll auch das Model bei der neuen Staffel 2017 dabei sein

Gina-Lisa Lohfink, 29, macht gerade die wahrscheinlich schwerste Zeit ihres Lebens durch: Nach dem verlorenen Vergewaltigungs-Prozess sitzt die ehemalige GNTM-Kandidatin nun selbst auf der Anklagebank und muss sich vor Gericht wegen einer angeblichen Falschaussage behaupten. Umso überraschender sind nun die Gerüchte, dass sie als Kandidatin für die neue Staffel von „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ 2017 feststehen soll.

Neue Herausforderung für Gina-Lisa Lohfink

Zieht Gina-Lisa Lohfink tatsächlich Anfang 2017 in den australischen Dschungel? Wie die „Bild“ jetzt berichtet, soll die 29-Jährige bereits einen Vertrag mit der Produktionsfirma für das Dschungelcamp 2017 ausgehandelt haben. Damit könnte sie sich möglicherweise zu Sänger Marc Terenzi gesellen - auch er wird als Kandidat für "IBES" gehandelt.

Es wäre nicht das erste Mal, dass Gina-Lisa für ein Reality-Format ausgewählt wird. Bereits 2015 sollte sie bei „Promi Big Brother“ teilnehmen, allerdings verlor sie bei einer Zuschauer-Abstimmung gegen „Berlin - Tag & Nacht“-Darstellerin JJ Rühle, 29, und verpasste den Einzug knapp.

Auch „Promi BB“ wollte Gina-Lisa wohl als Kandidatin

Die Show des Senders Sat.1 soll ihr auch jetzt wieder für die neue Staffel ein Angebot gemacht haben - offenbar hat sich die Blondine aber dagegen und für das Dschungelcamp entschieden. Grund hierfür könnte der frühe Starttermin von „Promi Big Brother“ im September sein. Da sich ihr laufendes Gerichtsverfahren aber stetig verzögert und eine Urteilsverkündung derzeit für Anfang September angesetzt ist, hätte eine Teilnahme wohl nicht garantiert werden können.

Egal welche Beweggründe Gina-Lisa hatte, die Gage kann sie definitiv gut gebrauchen. Falls der Gerichtsprozess nicht wie gewünscht ausgehen wird und es zu einer Verurteilung kommt, drohen ihr satte 24.000 Euro Strafe.

Hintergrund: Gina-Lisa Lohfink muss sich derzeit vor Gericht wegen angeblicher Falschaussage behaupten. Die Entertainerin hatte zwei Männer bezichtigt, sie im Juni 2012 zum Sex gezwungen und dabei gefilmt zu haben. Doch sowohl Sebastian Castillo Pinto als auch der andere angebliche Vergewaltiger wurden freigesprochen, Gina-Lisa stattdessen wegen falsch getätigter Aussage verurteilt.