Nach Raubüberfall auf Kim Kardashian: Jetzt meldet sich der Concierge zu Wort

Der 40-Jährige ließ die Räuber in das Apartment

Seit dem brutalen Raubüberfall auf Kim Kardashian, 35, bei dem fünf bewaffnete Männer ihr Apartment in Paris stürmten und wertvolle Juwelen mitgehen ließen, vergeht kaum ein Tag, an dem nicht neue Hinweise ans Licht kommen. Erst gestern geriet der Bodyguard des Reality-Sternchens ins Visier der Polizei und Medien. Und auch die verblüffende Gelassenheit des Concierges, der die Räuber schließlich reinließ, warf Fragen auf. War er an der Tat vielleicht sogar beteiligt? Jetzt meldete sich der 40-Jährige in einem offenen Brief zu Wort.

Wie glaubhaft ist der Concierge?

Was ist während des furchtbaren Raubüberfalls auf Kim Kardashian wirklich passiert? Genau diese Frage beschäftigt in den letzten Tagen viele. Einer, der mit den Räubern am Eingang in direkten Kontakt kam und nun sogar ins Licht der Polizei-Ermittlungen rückte, ist der Concierge des Apartments. Der Grund: wie unter anderem das Nachrichtenportal "TMZ" berichtet, soll Kim gegenüber der Polizei ausgesagt haben, dass der 40-Jährige während der ganzen Zeit überraschend ruhig und gelassen gewesen sein soll. Da stellt sich natürlich die Frage: Warum?

"Wenn du den kalten Stahl einer Pistole spürst"

Der Concierge selbst weist jedoch jede Schuld und Tatbeteiligung von sich. In einem offenen Brief an Kim Kardashian, der in der französischen "Closer" veröffentlicht wurde und "TMZ" vorliegt, bezeichnet er sich selbst als Opfer und erklärt seine Gelassenheit.

Liebe Kim, wenn du den kalten Stahl einer Pistole in deinem Nacken spürst, ist der Moment gekommen, an dem Ruhe den Unterschied zwischen Tod und Leben bedeuten kann, unser beider Leben. Ich hoffe, dir geht es besser.