Nach Selbstmord-Drohung: Sinead O’Connor sicher aufgefunden!

Die Sängerin hatte auf Facebook eine Überdosis angekündigt

Das Drama um Sinead O’Connor, 48, nimmt kein Ende! Im März 2012 gestand die Sängerin, dass sie an einer seltenen, unheilbaren Krankheit leidet, die dafür sorgt, dass sie nicht schlafen kann. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie bereits einen Selbstmordversuch hinter sich. Sinead hatte Anfang 2012 versucht, sich mit einer Überdosis das Leben zu nehmen - der Versuch scheiterte jedoch. Jetzt, knapp vier Jahre später, schockte das Ausnahmetalent erneut mit einer Selbstmord-Drohung.

Sinead O’Connor braucht dringend Hilfe

Nachdem Sinead O’Connor auf Facebook dramatisch ihren Selbstmord angekündigt hat, wurde sie zum Glück sicher und unverletzt aufgefunden. Am Sonntag, 29. November, hatte die 48-Jährige einen verstörenden Post auf dem sozialen Netzwerk veröffentlicht:

Ich habe eine Überdosis genommen. Es gibt keinen anderen Weg, um sich Respekt zu verdienen. Ich bin nicht Zuhause, ich bin in einem Hotel, irgendwo in Irland, unter einem anderen Namen, wenn ich das hier nicht posten würde, würden es meine Kinder und meine Familie nicht einmal herausfinden. Ich war für eine weitere Nacht tot, weil niemand von ihnen auch nur eine Minute Zeit für mich hat. Ich hätte hier wochenlang tot liegen können und niemand von ihnen hätte es mitbekommen.

 

 

 
 

 

 

In der verzweifelten Nachricht wird deutlich, wie schlecht es der „Nothing Compares 2 U“-Interpretin wirklich geht und dass sie dringend Hilfe benötigt. Weiter schrieb Sinead: „Es gibt nur eine bestimmte Last, die eine Frau tragen kann“, bevor sie Familienmitglieder auflistete, die sie angeblich betrogen haben.

Polizei gibt Entwarnung

Jetzt verriet eine Quelle gegenüber dem amerikanischen „People“-Magazin, dass der Musik-Star sicher und lebendig in Dublin aufgefunden wurde. Die irische Polizei ist mittlerweile nicht mehr in den Fall involviert, gab jedoch ebenfalls eine Statement gegenüber „BreakingNews.ie“ ab, dass sie in Sicherheit ist.

Es bleibt zu hoffen, dass sich Sinead O’Connor in Zukunft therapeutisch Hilfe suchen wird, denn die ewigen Schreie nach Aufmerksamkeit via Social Media sind keine Lösung für ihre Probleme.