Nach Terror in London: Ariana Grande betet für Opfer

Erst vor zwei Wochen gab es bei ihrem Konzert einen Anschlag

Ariana Grande, 23, wird heute das Benefizkonzert für die Opfer des Anschlages bei ihrem Konzert in Manchester geben. Umso schockierender ist es, dass gestern Nacht in London ein weiterer Akt des Terrors verübt wurde. Das Attentat in der britischen Hauptstadt nahm 7 Menschen das Leben, fast 50 wurden teilweise schwer verletzt.

Vor zwei Wochen wurde das Konzert von Ariana Grande in Manchester von einem grausamen Ereignis überschattet. Ein Selbstmordattentäter zündete eine Bombe, nahm damit 22 Menschen das Leben, verletzte 59 weitere. Davon ließ die Sängerin sich nicht einschüchtern, heute gibt sie in Manchester ein Benefizkonzert, um Spenden für die Familien der Opfer zu sammeln. Doch ihr heutiger Auftritt bekommt nun noch eine ganz andere Bedeutung, in London gab es gestern Abend ein weiteres Attentat.

7 Tote, fast 50 Verletzte in London

Gestern Abend raste ein weißer Transporter auf der London Bridge in die Fußgänger. Mit einem Messer werden dort weitere Menschen verletzt, sogar getötet. Am Borough Market sind die Attentäter ebenfalls unterwegs, folgen den Flüchtenden sogar in Pubs und Restaurants, um auf sie einzustechen. Die Polizei reagiert zum Glück schnell, nur acht Minuten nach dem Notruf soll die Polizei die drei Täter erschossen haben.

Ariana Grande betet für die Opfer

Auch Ariana Grande, die nun mehr oder weniger am eigenen Leib erfahren musste, wie es sich fühlt Opfer eines Terror-Aktes zu sein, meldete sich schon bei Twitter zu Wort:

"Ich bete für London", schreibt die Sängerin. Auch Scooter Braun, der Manager der Sängerin, findet starke Worte, wie schon bereits nach dem Attentat in Manchester:

Das heutige "Love for Manchester"-Benefizkonzert wird nicht nur stattfinden, es wird dies auch noch mit einem höheren Zweck machen. Wir dürfen keine Angst zeigen, als Tribut an alle Betroffenen auf der Welt, werden wir unsere Stimmen vereinen und gemeinsam singen.

Das Konzert der Sängerin und einiger ihrer bekannten Kollegen verspricht also mehr, also nur emotional zu werden. Erst gestern besuchte die Sängerin einige der Opfer von Manchester im Krankenhaus.

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