Nach Terror in Manchester: Ist jetzt auch Queen Elizabeth in Gefahr?

Aufgrund eines „verdächtigen Briefes“ wurde die royale Residenz in Schottland abgesperrt

Nach dem Terroranschlag im Anschluss an das Konzert von Sängerin Ariana Grande, 23, in Manchester am 22. Mai und dem darauf folgenden Attentat auf der London Bridge am vergangenen Samstag, 3. Juni, befindet sich ganz Großbritannien in erhöhter Alarmbereitschaft. Neusten Medienberichten zufolge wird nun auch um das Leben von Queen Elizabeth, 91, gefürchtet: Die schottische Residenz der britischen Monarchin wurde komplett abgeriegelt!

Ein potenzieller Drohbrief sorgt erneut für Terror-Angst

Wie der „Mirror“ jetzt berichtet, wurde der „Palace of Holyrood“ am Mittwoch, 7. Juni, gegen Mittag komplett abgeriegelt, nachdem ein „verdächtiger Brief“ in dem schottischen Domizil von Queen Elizabeth II eingegangen war. Was genau darin steht, ist bisher nicht bekannt.

Sechs Feuerwehrfahrzeuge, sowie Sanitäter wurden um 12:30 Uhr zu dem Palast geschickt. Die schottische Polizei bestätigte gegenüber dem Nachrichtenportal, dass aufgrund des Briefes Ermittlungen eingeleitet worden waren.

 

 

 

 

 

 

Wenig später kam jedoch die erlösende Nachricht:

Wir können bestätigen, dass ein verdächtiger Brief, welcher am Mittwoch, den 7. Juni, zum Palace of Holyroodhouse gesendet wurde, analysiert worden ist. Es konnten keine Hinweise auf eine Gefahr für die Öffentlichkeit nachgewiesen werden,

lautet das offizielle Statement der Polizei.

Entwarnung: Queen Elizabeth außer Gefahr

Die zuständigen Ermittler gaben an, sie würden nun nicht nur prüfen, wer den dubiosen Brief verschickt habe, sondern auch, unter welchen Umständen und mit welchem Ziel er versendet worden sei.

Ebenfalls bestätigt wurde, dass sich Queen Elizabeth zum Zeitpunkt des Polizeieinsatzes nicht in ihrer schottischen Residenz, sondern im Buckingham Palace in London befand. Glücklicherweise war auch kein anderes Mitglied des britischen Königshauses anwesend.

Auch wenn der Vorfall noch einmal als falscher Alarm deklariert werden konnte, die Angst bleibt und die erhöhte Alarmbereitschaft ist derzeit noch unabdingbar.

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