Natascha Ochsenknecht: Shitstorm nach Kritik an Notre-Dame-Spende

"Mir fehlen die Worte" - User entsetzt über Kommentar der TV-Blondine

Die Brand-Katastrophe von Notre-Dame erschütterte Menschen weltweit, auch zahlreiche Promis hatten sich im Netz zu Wort gemeldet. Natascha Ochsenknecht, 54, musste für ihre ernsten Worte allerdings viel Kritik einstecken …

Notre-Dame in Flammen

Paris steht noch immer unter Schock. Am Montag, 15. April, war über dem französischen Wahrzeichen Notre-Dame eine riesige Rauchsäule zu sehen, Flammen schlugen lichterloh aus dem Dachstuhl. Der Spitzturm der Kathedrale brach zusammen - zum Glück konnte die Fassade mit den beiden Haupttürmen aber gerettet werden.

 

 

Noch immer ist die genaue Ursache für den Brand unklar, französischen Medienberichten zufolge soll das Feuer aber in Verbindung mit Renovierungsarbeiten in der Kathedrale stehen.

"Auf der Welt verhungern Menschen, weil kein Geld da ist"

In den sozialen Netzwerken meldeten sich zahlreiche Promis zu Wort und trauerten um das französische Wahrzeichen. Auch deutsche TV-Gesichter zeigten sich bestürzt - doch ein Posting von Natascha Ochsenknecht ging nach hinten los. Auf Instagram schrieb die 54-Jährige:

Schon traurig dieses Bild … Noch trauriger finde ich, dass innerhalb kürzester Zeit über 700 Millionen Euro an Spenden für den Wiederaufbau gesammelt wurden. Auf der Welt verhungern Menschen, weil kein Geld da ist. Kulturgut muss geschützt und unterstützt werden, keine Frage, aber Menschen sollten an erster Stelle stehen.

 

 

Für diese Aussage erntete Natascha einen heftigen Shitstorm. So lauten nur einige der verärgerten User-Kommentare im Netz:

Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Anstatt dir eine neue Hose zu kaufen, hättest du das Geld spenden können und ein Kind in Afrika hätte zwei Jahre zur Schule gehen können!

 

Dass in so kurzer Zeit so viel Geld für dieses Gebäude zusammengekommen ist, zeigt vor allem eines: was es den Menschen bedeutet, was es ihnen ‘wert’ ist. Ein Symbol für unsere Herkunft, Geschichte, Kultur, unsere Identität. Man kann eine Kathedrale wie Notre-Dame gar nicht hoch genug schätzen.

 

Mir fehlen einfach die Worte! Ab sofort werde ich Ihnen nicht mehr folgen. Hoffe, es schließen sich viele an!

 

Muss mich leider den Kritikern anschließen. Menschen sind wichtig. Kultur aber auch. Bin als Follower auch raus.

Gleichzeitig fand die Ex von Unmut Kekilli aber auch Zuspruch für ihr Posting. So schrieb unter anderem Moderatorin Angela Fingererben unter dem heiß diskutierten Beitrag: "Genau das selbe habe ich sofort gesagt! Macht mich traurig!!!"

 

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