Nick Carter spricht zum ersten Mal über seine Festnahme!

„Vater zu werden wird mich hoffentlich zu einem besseren Menschen machen!“

Ds Polizeifoto des Sängers nachdem er vor einer Bar festgenommen wurde. Der Sänger hofft, dass die Geburt seines Sohnes ihn zu einem besseren Menschen machen wird.

Der einstige Teenie-Schwarm und „Backstreet Boys“-Frontman Nick Carter, 36, hat nun nach drei Monaten sein Schweigen gebrochen. Jetzt spricht der Sänger zum ersten Mal über seine Festnahme in Florida nachdem er in einer Bar lauthals gepöbelt hatte und unangenehm auffiel. Warum er hofft, dass sein ungeborenes Kind ihn zu einem besseren Menschen machen wird, erfahrt ihr hier...

 

Nick Carter hat in letzter Zeit eher Aufsehen durch seine Teilnahme bei der amerikanischen Version von „Let’s Dance“ erregt oder durch Eskapaden als wie noch vor ein paar Jahren durch seinen Gesang. Seinen  Tiefpunkt erreichte der ehemalige „Backstreet Boys“-Schnuckel als ein Barbesuch von ihm mit einer Festnahme durch die Polizei endete. Jetzt sprach der Sänger gegenüber „Access Hollywood“ zum ersten Mal über dieses einschneidende Erlebnis: 

 

Wir sind alle nur Menschen und benehmen uns nun manchmal daneben.

 

Besserer Mensch als Vater?

Ob das nun wohl die beste Entschuldigung für sein Verhalten ist?  Dennoch sagt er, dass die Festnahme ein Weckruf für ihn war. Carter will sein Leben aber wieder in den Griff kriegen:

Ich konzentriere mich auf die positiven Dinge und versuche wieder alles in die richtigen Bahnen zu lenken.

Er wolle aus seinen Fehlern lernen und so auch Stolpersteine überwinden. Dabei helfen soll ihm ausgerechnet sein ungeborener Sohn. Carter und seine Frau Lauren erwarten nämlich einen kleinen Sohn. „In einer Woche“, wie Carter verrät, soll es schon so weit sein:

Ich hoffe, dass mich die Vaterschaft zu einem besseren Menschen machen wird!

Sozialstunden statt Knast

Carter könnte nun auch Glück haben, denn laut „People“ soll der Vorwurf, der Sänger hätte einen Türsteher gewürgt, mit einer Geldstrafe und 25 Stunden sozialer Arbeit erledigt sein.  Dann würde dem werdenden Vater zumindest keine Gefängnisstrafe mehr drohen.