Nina Bott: Still-Eklat in Hamburger Café

Rausgeschmissen, weil sie ihr Baby versorgte

Nina Bott, 41, hat ihrem Baby in einem Café öffentlich die Brust gegeben. Doch das Stillen hatte bittere Konsequenzen für die Moderatorin.

Nina Bott wird aus Café geschmissen

Nina Bott ist immer noch geschockt. Die schöne “Prominent“-Moderatorin wurde nämlich in einem Hamburger Café vor die Tür gesetzt. Und das nur, weil die 41-Jährige ihren Sohn gestillt hatte

 

 

Das Ganze ist zwar schon vor drei Monaten passiert, aber die Sache ist nun noch einmal bei mir hochgekommen. Ich war damals mit Lio in einem italienischen Café in der Rindermarkthalle. Lio war so drei Wochen alt und bekam Hunger, also habe ich mich in einen der Sessel gesetzt und ihn gestillt. Es gab leider keinen anderen Platz, ich wollte nicht auf die Toilette und in dem Café war sonst auch kein anderer Kunde, 

erinnert sich die Hamburgerin gegenüber “Bild“. Doch den Betreiber passte das öffentliche Stillen offenbar nicht, obwohl es laut ihrer Aussage diskret passierte.

Dann kam der Geschäftsführer und meinte, dass ich sofort gehen solle. So etwas habe ich noch nie erlebt – und ich habe auch meine anderen zwei Kinder gestillt. Der Mann ist schon aggressiv gewesen und hat mich rausgeschmissen. Ich durfte Lio noch nicht einmal zu Ende stillen. Mit meinem halb hochgezogenen T-Shirt musste ich sofort gehen,

berichtet der TV-Star noch immer entsetzt.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Diskussion um öffentliches Stillen

Nina Bott war völlig vor den Kopf gestoßen. Sofort standen ihr die Tränen in den Augen. Zum Glück konnte sie ihr Baby dann bei einem Friseur weiterstillen. Dass das Thema in der Öffentlichkeit polarisiert, weiß auch die ehemalige GZSZ-Darstellerin. Sie selbst kann die Diskussion aber nicht nachvollziehen.

Ich seh' auch stillende Mamas. Und ich hab' mich noch nie gestört oder provoziert davon gefühlt. Man kann das so diskret machen, dass man es eh gar nicht merkt. Ich würde eher die anderen bitten, wegzugucken,

sagte sie im Interview mit “RTL“. Trotzdem will sich Nina Bott von dem Rauswurf nicht unterkriegen lassen. Als Botschafterin fürs Stillen wird sie auch weiter dafür kämpfen, dass Mütter ihren Babys in der Öffentlichkeit die Brust geben dürfen.

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