Oliver Pocher packt aus: SO war seine Kindheit bei den Zeugen Jehovas wirklich

"Es ist eine Palette an Sachen, die man nicht macht"

So offen hat Entertainer Oliver Pocher, 42, selten über seine Zeit bei den Zeugen Jehovas gesprochen ...

Oliver Pocher war ein Außenseiter

Es vergeht kaum ein Tag, an dem Oliver Pocher nicht in den Schlagzeilen ist: Sei es seine Kritik an Influencern auf "Instagram" oder die zweite Schwangerschaft seiner Frau Amira – niemand kommt an dem 42-Jährigen vorbei.

Kaum zu glauben, dass so ein erfolgreicher Comedian eine ganz und gar nicht lustige Kindheit hinter sich hat. Oli wuchs bei den Zeugen Jehovas auf. Das bedeutete für ihn stenge Regeln, an die sich seine Klassenkameraden nicht halten mussten. In der RTL-Dokumentation "Absolut Oliver Pocher" erklärte er, was für ihn alles anders war:

Du feierst keine Geburtstage, kein Weihnachten, kein Ostern. Muttertag machen wir auch nicht. Wir lassen uns nicht zum Klassensprecher wählen, wir gehen nicht auf Klassenfahrten mit. Wir machen keinen Religions-Unterricht, wir machen keinen Biologie-Unterricht.

 

 

Oliver Pocher: So boxte er sich in der Schule durch

Oli habe nach eigener Aussage kaum eine Chance gehabt, Anschluss in der Schule zu finden: "Es ist eine Palette an Sachen, die man nicht macht - und die dich komplett zum Außenseiter werden lassen."

Ich hatte von vornherein die Chance und das Glück, dass ich einen sehr ausgeprägten Charakter habe und über Humor und Comedy dann gegendrücken konnte.

Das Talent, mit dem er heute sein Geld verdient, rettete ihn also in seiner Schulzeit vor einer kompletten Ausgrenzung. Und ohne die schwere Zeit wäre er vielleicht nicht so weit gekommen. Wer weiß! Mit 18 trat Oliver aus der Gemeinschaft aus ...

Mehr zu Oliver Pocher:

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Oliver Pocher (@oliverpocher) am

 

Hättest du gedacht, dass Oli es früher so schwer hatte?

%
0
%
0