Peer Kusmagk & Janni Hönscheid: OP-Drama nach der Geburt

"Es ging mit starken Blutungen nochmal zurück"

Am 27. Juni kam das zweite Kind von Janni Hönscheid, 28, und Peer Kusmagk, 44, auf die Welt. Die kleine Yoko machte das Familienglück mit Söhnchen Emil-Ocean, 2, perfekt. Doch nach der Geburt der Schock: Janni musste operiert werden!

So dramatisch war die Geburt von Baby Yoko

Im Interview mit "Bunte" schilderten Janni und Peer, wie dramatisch die Geburt ihrer Tochter war. Weil im Krankenhaus Chaos herrschte, wurde Janni zunächst auf dem Flur untergebracht. Privatsphäre und Entspannung vor der Geburt? Fehlanzeige!

Dort durchlebte ich dann eine Wehe nach der anderen, inmitten von vorbeilaufenden Menschen. Schrecklich,

schilderte Janni die Situation gegenüber dem Magazin. Weil Peer zeitgleich Emil-Ocean zur Babysitterin habe bringen müssen, sei sie in dieser Situation ganz allein gewesen. Doch auch nach der Verlegung in den Kreißsaal ging es ihr nicht wirklich besser.

Leider wurden bei den Presswehen die Herztöne unserer Tochter schlecht und die Ärzte meinten, es gehe ihr nicht gut. Das war die gleiche Situation wie bei Emil-Ocean, bevor der Notkaiserschnitt durchgeführt wurde,

fasste Peer die dramatischen Momente der Geburt zusammen. Baby Yoko bekam von dem Stress nichts mit und kam – Gott sei Dank – gesund auf die Welt. Doch das Krankenhaus-Drama sollte noch nicht zu Ende sein

 

"Ich brauche jetzt Zeit und Ruhe, um wieder gesund zu werden"

Janni ist dafür bekannt, auf Social Media nichts zu beschönigen. Genau dafür lieben sie ihre Fans. So teilte sie auch die Komplikationen nach der Geburt von Yoko mit ihren Fans. Nach der Entbindung habe Janni zu Hause immer wieder starke Schmerzen gehabt. Das Paar suchte einen Arzt auf. Dann der Schock:

Es wurden Plazentareste in der Gebärmutter gefunden. Nach zwei Tagen am Tropf und der Hoffnung es so zu probieren, musste letztendlich doch nochmal eine kleine OP folgen mit einer Spinalanästhesie.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

ᒪET TᕼE ᔕᑌᑎᔕᕼIᑎE Iᑎ ☀️ Ihr wisst, ich bin ein großer Fan von der „ungeschminkten Wahrheit“ auf Instagram, weil ich denke das man hier auch ein wichtiges Signal für unsere Gesellschaft setzt- gerade in Bezug auf Themen wie Schwangerschaft, Geburt und Kindern, und einen Teil dazu beiträgt wie die Wahrnehmung und Vorstellung dazu ist. Menschen haben oft einen großen Druck oder falsche Erwartungen, weil Ihre Geschichte vielleicht nicht dem Instagram Bild entspricht oder dem was die meisten auch in der Gesellschaft eben von sich preisgeben oder wie sie es darstellen. Also kommt hier dieses Bild aus dem Krankenhaus und ein Update für Euch, da mich natürlich viele von Euch gefragt haben welche Komplikationen es gab: Nach einigen Wochen ziemlichen Schmerzen haben wir den Entschluss gefasst doch noch mal ins Krankenhaus zu fahren, und es wurden Plazentaresste in der Gebärmutter gefunden. Nach zwei Tagen am Tropf und der Hoffnung es so zu probieren, musste letztendlich doch nochmal eine kleine OP folgen mit einer Spinalanästhesie. Alles ist gut gelaufen und ich durfte wieder Nachhause. Doch es ging dann mit starken Blutungen nun nochmal zurück und ich brauche jetzt einfach noch etwas Zeit und Ruhe um wieder gesund zu werden ☀️ Es war natürlich keine einfache Zeit für uns 4 und alles andere wie man sich so ein „Wochenbett“ vorstellt, jedoch haben wir auch diese Herausforderung gemeistert und wir sind dadurch noch ein stärkeres Team geworden 👨‍👩‍👧‍👦💪🏼 Und nun zu Euch, Ihr Lieben- dieses Lächeln geht für Euch alle 🙏🏼 Jeder einzelne von Euren zahlreichen und so liebevollen Kommentaren und Nachrichten war und ist ein Sonnenstrahl in meinem Gesicht. Ihr seid so eine wundervolle Community- vielen Dank das es Euch gibt!!!🌻

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Obwohl alles gut verlaufen ist, musste Janni wenig später erneut in die Klinik:

Es ging dann mit starken Blutungen nun nochmal zurück und ich brauche jetzt einfach noch etwas Zeit und Ruhe, um wieder gesund zu werden.

Keine leichte Zeit für die junge Familie. Doch Janni und Peer seien dadurch ein noch stärkeres Team geworden. Wir wünschen Janni und ihrer kleinen Tochter alles Gute.

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