Pietro Lombardi: 1. Statement nach Scheidungs-Schock

Der Noch-Ehemann von Sarah Lombardi: "Werden immer miteinander verbunden sein"

Pietro Lombardi weiß, dass sein Sohn Alessio beide Elternteile braucht.  Ende einer Liebe im Rampenlicht: Pietro und Sarah Lombardi stehen vor den Trümmern ihrer Ehe.  Das Paar wurde in den letzten Wochen mit pikanten Fotos von Sarah mit einem anderen konfrontiert. 

Am Mittwochvormittag, 26. Oktober, platzte die Bombe: Pietro und Sarah Lombardi sind Geschichte - das gab das Management der beiden Sänger nun offiziell bekannt. Sogar von Pietros Bestreben, das alleinige Sorgerecht  für Sohn Alessio, 1, zu beantragen, ist die Rede. Grund genug für den 24-Jährigen, sich via Facebook in einem neu veröffentlichten Statement zurückzumelden. 

Pietro Lombardi meldet sich zu Wort

Das traurige Ende nach fünf Jahren Liebe: Sarah und Pietro Lombardi gehen nun offiziell getrennte Wege, wie das Management des einstigen DSDS-Traumpärchens jetzt gegenüber dpa bestätigte. Offenbar konnten Sarah und Pietro ihre Liebe am Ende nicht über die schweren Fremdgeh-Vorwürfe gegen Sarah hinwegretten. 

Erst gestern wurden die jungen Eltern abgelichtet, als sie sich erstmals nach Sarahs Kreta-Urlaub wiedertrafen. Bei ihrem gemeinsamen Management soll es eine Krisen-Sitzung über die Zukunft gegeben haben. Angeblich - so diverse Meidenberichte - habe Pietro dabei auch verlauten lassen, dass er das alleinige Sorgerecht für den gemeinsamen Sohn Alessio beantragen wolle.

"Wir haben eine gemeinsame Verantwortung unserem Sohn gegenüber"

Alles Quatsch - wie der Sänger jetzt in seinem ersten Facebook-Beitrag nach der Schock-Nachricht verlauten ließ:

Sarah und ich haben uns getrennt. Wir haben eine gemeinsame Verantwortung unserem Sohn gegenüber und werden aus diesem Grund auch immer miteinander verbunden sein. Und aus meinem Mund kam noch nie der Satz 'alleiniges Sorgerecht'. Mama und Papa sind wichtig. Danke!!!

Dazu postete Pietro Lombardi auf eine rührende Schwarz-Weiß-Aufnahme von sich und seinem größten Schatz, dem in diesen schweren Tagen wohl seine größte Aufmerksamkeit gilt.