Pietro Lombardi: So wollte er sein Baby nennen

Alessio wäre fast ein ... geworden

Pietro Lombardi, 24, hat gerade ein überraschendes Geständnis gemacht. Der Name Alessio war nicht der einzige in der engeren Auswahl für sein Söhnchen. In seinem neuesten Facebook-Clip verriet der Sänger und Mann von Sarah Lombardi, 23, wie sein einjähriger Spross noch hätte heißen können. Und ja, der Name ist auch schön, aber nicht so süß wie Alessio.

Alessio wäre fast ein "Fabrizio" geworden

Alessio ist schon jetzt ein kleiner Star und für uns gehört sein außergewöhnlicher Name fest zu ihm. Aber beinahe hätte er einen ganz anderen Namen bekommen, nämlich "Fabrizio". Können wir uns gar nicht mehr vorstellen. Und Papa Pietro auch nicht!

Wir haben ja für Alessio, als er noch im Bauch war, ein paar Namen in der Auswahl gehabt und jetzt im Nachhinein denke ich mir, stell dir mal vor, Alessio hieße jetzt Fabrizio oder so.

 

 

 

 

Pietro: Sie wussten sofort, dass Alessio der perfekte Name ist

Und wie das nun mal so ist: Man denkt tausend Stunden über etwas nach und dann wenn es soweit ist, weiß man sofort, dass es nur eine richtige Antwort gibt. So war das auch mit dem Babynamen. Sofort nach der Geburt wussten Sarah und Pietro, dass sich nicht mehr lange überlegen müssen.

Das hätte gar nicht mehr gepasst. Der kam raus und war Alessio und der hat genau wie ein Alessio ausgesehen,

erinnert sich der stolze Papa.

Die Lombardis: Tour mit Baby Alessio

Die Lombardis sind echt ein Power-Team. Sie sind erst Anfang 20 und haben schon so viel erreicht. Demnächst geht es dann auch gemeinsam auf Tour durch ganz Deutschland. Und wer ist natürlich mit an Bord? Klaro, der kleine Rabauke Alessio.

Pietro verriet vor Kurzem, dass sich die beiden gar nicht vorstellen können, Alessio bei einer Nanny zu lassen. Allein der Gedanke daran, den Kleinen für Tage oder sogar Wochen nicht zu sehen, erscheint Pietro Lombardi unmöglich. Zwar wüsste er manchmal nicht, wie sie das alles hinbekommen, aber irgendwie klappt es dann halt doch immer! Hauptsache er und seine Sarah können das, was ihnen am aller wichtigsten auf der ganzen Welt ist, immer bei sich haben: Baby Alessio.