Prince: Neue Details zu seinem Tod - "Sechs Tage" wach gewesen

Der "Purple Rain"-Sänger wurde am 21. April tot im Lift seines Hauses aufgefunden

Der Tod von Prince (†57) gibt nach wie vor Rätsel auf. Nachdem die Autopsie seines Leichnams bereits einen Suizid ausschloss, werden nun Gerüchte laut, die Musik-Legende habe vor ihrem plötzlichen Ableben am 21. April 2016 ganze sechs Tage nicht geschlafen. Hat der gefeierte Künstler seinem Körper einfach zu viel zugemutet?

Prince fand keine Ruhe

Prince soll vor seinem Tod "154 Stunden wach" gewesen sein. Der Schwager des siebenfachen Grammy-Preisträgers enthüllte jetzt laut "Mirror", dass der Sänger sechseinhalb Tage kein Auge zugetan hatte, ehe er am 21. April tot im Aufzug seines Anwesens Paisley Park gefunden wurde.
 
Maurice Phillips, der mit Prince' Schwester Tyka Nelson verheiratet ist, erklärte:
Ich habe ihn erst letztes Wochenende gesehen. Er arbeitete 154 Stunden durch. Er war ein toller Schwager.
Dass Prince ein echter Workaholic war und schier unermüdlich an neuen Songs arbeitete, ist bekannt. Ob er es diesmal übertrieben hatte?  Zuletzt hieß es in einem Bericht, er habe es mit dem Schmerzmittel Percocet übertrieben, das ihm wegen seiner Hüfterkrankung verschrieben worden war.
 

Erste Autopsie-Ergebnisse bekannt gegeben 

Derweil wurde der Sänger eingeäschert. Die Beisetzung folgte nur einen Tag nach der Autopsie des Sängers und obwohl die Ursachen für den Tod noch unklar sind, schließt die Polizei einen Selbstmord der Musiklegende aus. Carver County Sheriff Jim Olson erklärte bei einer Pressekonferenz: "Wir haben zu diesem Zeitpunkt keinen Grund anzunehmen, dass es sich um Selbstmord handelt, aber die Ermittlungen sind noch am Anfang."
 
Der Superstar verstarb letzte Woche im Alter von 57 Jahren in seinem Haus in Paisley Park in Minnesota.
 
Seht hier ein Video zum Tod von Prince:

 

 

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