"Prinz Charming"-Alex: Klinik! So steht es wirklich um ihn

Ärzte sind ratlos

Sorge um "Prince Charming"-Star Alexander Schäfer, 29: Vor wenigen Tagen musste der RTL-Kandidat plötzlich ins Krankenhaus. Im exklusiven Interview erzählt er, wie es gesundheitlich wirklich um ihn steht.

"Prinz Charming"-Alex: Fieber, Schüttelfrost, Nierenschmerzen

Als Alexander Schäfer an Ostern seine Mutter besuchte, fühlte er sich bereits unwohl. Schon ab diesem Zeitpunkt schien es bergab mit dem "Prince Charming"-Star zu gehen. Ein paar Tage später kamen starke Erkältungssymptome wie Fieber, Schüttelfrost und Nierenschmerzen dazu. Beim Arzt wurde eine Mandelentzündung festgestellt, die er mit Antibiotikum und Schmerzmittel behandeln sollte. Doch das alles half nichts: Die Symptome nahmen laut Alexander einfach nicht ab:

Es wurde von Nacht zu Nacht schlimmer und das Fieber immer höher.

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Also musste der TV-Junggeselle ins Krankenhaus, wo er sofort stationär aufgenommen wurde. Natürlich lag der Verdacht nahe, dass es sich während dieser schweren Pandemie-Zeit um Corona handelt, allerdings bestätigte sich dieser Verdacht nicht:

Corona konnte ausgeschlossen werden, da ich mich vor und zu Ostern aufgrund des Besuchs in meiner Heimat habe testen lassen. Dennoch wurde ich jeden zweiten Tag erneut getestet.

 

"Prinz Charming"-Alex: Ist der Influencer schwer krank? 

Die Mandelentzündung war zwar akut, doch die Symptome schwerwiegender und langwieriger. Deshalb musste der Entertainer weitere Tests durchlaufen. Auch die, die ihm Angst machten:

Der schlimmste Verdacht war Leukämie. Als ich das hörte, stand meine Welt still! Die 2 Tage Ungewissheit, bis es ein finales negatives Ergebnis gab, waren neben meinen körperlichen Ausnahmezustand psychisch sehr belastend.

Zum Glück fielen alle Test negativ aus. Trotz allem schienen auch die stärkeren Antibiotika nicht zu wirken. Die Tage vergingen schnell, durch die Nächte quälte sich der gebürtige Frankfurter jedoch. Nach und nach kam er wieder auf die Beine. Noch geschwächt von dem anstrengenden Krankheitsverlauf, konnte Alexander immerhin nach Hause fahren, um sich dort weiter auszukurieren. Zwar weiß er immer noch nicht genau, was der Auslöser dieser wochenlangen Krankheit war, doch eines hat er gelernt:

Ich bin froh, gesund zu sein. Ich fühle mich immer ganz schlecht, wenn es einen Denkzettel braucht, um seine Gesundheit wieder zu schätzen zu wissen. Ich habe die Alarmglocken meines Körpers gehört und werde nun umso mehr auf mich achten und habe mir vorgenommen, jeden Tag ganz bewusst dankbar zu sein, gesund aufzuwachen.

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