Prosituierte über Lamar Odom: "Ich habe ihm das Leben gerettet"

Monica Monroe beteuert ihre Unschuld im Drogen-Drama des Stars

Monica Monroe habe Lamar Odom das Khloé Kardashian weicht nicht von Lamar Odoms Seite. In diesem Zimmer wurde Lamar Odom bewusstlos aufgefunden.

Zwar ist Lamar Odom, 35, mittlerweile wieder bei Bewusstsein, um seinen Gesundheitszustand steht es aber weiterhin kritisch. Eine der beiden Prostituierten, die vor etwa einer Woche den bewusstlosen Odom in seiner Hotelsuite fanden, äußerte sich nun zu den Vorwürfen, sie hätten dem Ex-Basketball-Star Drogen untergejubelt und weist jegliche Schuld von sich.

Eine ausgedehnte Party in einem Bordell in Las Vegas endete abrupt, als Lamar Odom am Dienstag, den 13. Oktober, von zwei Prostituierten in seiner Hotelsuite gefunden wurde – bewusstlos. Eine Überdosis einer Mischung aus pflanzlichem Viagra, Crack und Kokain sei in seinem Körper gefunden worden. Die beiden Prostituierten beteuern jedoch ihre Unschuld.

"Ich habe nichts falsch gemacht"

„Ich habe nichts falsch gemacht – ich habe sein Leben gerettet“, beteuerte Monica Monroe gegenüber der „Daily Mail“ am Dienstag, 20. Oktober. Die Angestellte des Bordells, in dem Lamar Odom vergangene Woche bis zu dem tragischen Vorfall gefeiert hatte, benutzt ein Pseudonym. Der Grund dafür sei, dass sie laut der Zeitung in einem Zeugenschutzprogramm lebe, nachdem sie im Dezember 2013 erleben musste, wie ihr Freund ermordet wurde. Dass sie nun weltweit in den Nachrichten ist, sei für sie also ein großes Problem.

Monroe beteuert ihre Unschuld

Monica Monroe sei am Boden zerstört seit sie Lamar gefunden habe. „Mir kann man für nichts die Schuld geben weil ich nichts Falsches getan habe“, wiederholte sie gegenüber der „Daily Mail“. „Ich fühle mich, als hätte ich ihm das Leben gerettet, weil ich ihn gefunden habe“, so Monroe.

19.000-Dollar-Scheck geplatzt

Monroe und eine weitere Prostituierte seien bis zu sechs Mal am Tag in Lamar Odoms Zimmer gerufen worden und hätten demnach einen ordentlichen Scheck von 19.000 Dollar erwartet, auf den sie nach der Tragödie nun aber verzichten müssen. Für alle Angestellten des Bordells war der Vorfall schockierend. Eine andere Prostituierte, die mit Lamar Odom feierte, gilt als vermisst. Bunny Lain „war extrem verzweifelt über das Unglück, das Lamar erfuhr und konnte tagelang nicht aufhören zu weinen“, verriet der Bordellbesitzer gegenüber dem Onlineportal “TMZ“.

Lamar Odom ist mittlerweile mit einem Hubschrauber in ein anderes Krankenhaus in Los Angeles gebracht worden. Doch „Er ist immer noch sehr, sehr krank“, so eine Quelle gegenüber dem Magazin „USWeekly“. Khloé Kardashian weicht weiterhin nicht von seiner Seite.