Raphael Vogt: „Verletzungen gehören beim MMA dazu“

Der Ex-GZSZ-Schnuckel kann auch ganz hart

Bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ spielte Raphael Vogt, 40, bis 2005 den süßen "Nico Weimershaus". Und auch in seinen neuen Rollen glänzt der 40-Jährige eher als Schwiegermamas Liebling als als harter Gangster. Privat dagegen lässt Raphael Vogt eine ganz andere Seite von sich raus. Dort trainiert er die Kampfsportart MMA. Im Interview mit OK! verrät der Schauspieler, welche Blessuren er sich dabei schon zugezogen hat…

In seinen Rollen spielt Raphael Vogt meist einen Softie. Doch privat trainiert der Schauspieler die Kampfsportart MMA – das steht für „Mixed Martial Arts“ (deutsch: Gemischte Kampfkünste). In dieser Sportart herrschen zwar strenge Regeln, doch innerhalb dieser ist fast alles erlaubt: Schlagen, Treten, Boxen. Kein Wunder also, dass sie den Ruf hat, sehr brutal zu sein. Im Interview mit OK! verrät Raphael Vogt, warum ihn gerade diese Sportart trotzdem so fasziniert und welche Verletzungen er dabei schon einstecken musste…

MMA ist eine Mischung aus vielen Kampfsportarten

Was ist das Besondere an dieser Sportart?

Im Kampf werden unterschiedliche Kampfsportdisziplinen angewandt. Jeder MMA Sportler muss solide Grundkenntnisse vieler Disziplinen (Stand- und Bodendisziplinen) besitzen,

so Raphael für sein liebstes Hobby.

Ist Dir bei den Kämpfen schon einmal etwas passiert?

„Ich beschränke mich mal auf die für mich relevantesten Verletzungen. Blaue Augen, mal ne offene Lippe, Prellungen/Hämatome und Verstauchungen, blutende Nasen oder dicke Lippen, Zerrungen, mal ein Augenpiekser, kleine Cuts, Schürfwunden von den Klettverschlüssen, offene Knie, Rückenschmerzen, Tennis- und Golfarme durchs Boxen gehören bei Vollkontaktkampfsportarten dazu und sind normal“, so Raphael Vogt.

Ganz schön hart im Nehmen

„Solche Verletzungen würden uns Kampfsportlern fehlen, wenn es sie gar nicht mehr gäbe. Ich hatte aber auch schon zweimal einen Muskelanriss am Oberschenkel und zwei Kapsel- und Bänderrisse an der Schulter“, so der 40-Jährige.

Alle Fans, die nicht auf seine softe Seite verzichten wollen, können aber dennoch aufatmen. Denn im Fernsehen wird Raphael auch weiter den süßen Schnuckel mimen:

Als Schauspieler spiele ich auch gern mal diese Rollen,

so Vogt zu OK!.