Rebecca Mir: "Meinem Brautkleid geht es gut"

Das Model klärt nach verstörendem Post in OK! auf!

Vier Monate nach der Traumhochzeit auf Sizilien ist die ehemalige "GNTM"-Kandidatin Rebecca Mir, 23, noch immer total verzaubert von dem schönen Tag - und natürlich ihrem Mann, dem "Let's Dance"-Tänzer Massimo Sinató, 34. Im OK!-Talk verrät sie ihr Liebesrezept - und enthüllt das Geheimnis um ihr Brautkleid.

"Ich bin so glücklich"

Bei der "Anson's Fashion Night" in Hamburg strahlte die "taff"-Moderatorin von einem Ohr bis zum anderen. "Ich bin so glücklich", schwärmte sie am roten Teppich und gab einen kleinen Einblick in ihre Ehe: 

Unser Beziehungsgeheimnis: Wir reden und lachen wahnsinnig viel miteinander.

"Heiraten hat nichts mit dem Alter zu tun"

Dass sie noch sehr jung ist, hält Rebecca für kein Problem:

Heiraten hat nichts mit dem Alter zu tun, sondern damit, ob man den Mann oder die Frau seines Lebens findet. Und dann ist es egal, ob man 20 oder 60 ist. Es muss einfach passen.

Massimo Sinató war schon lange ihr Mann!

Und bei ihr und dem Tänzer passt es offensichtlich. Schon lange vor der Hochzeit nannte sie ihn liebevoll "mein Mann". 

Deshalb muss ich mich jetzt gar nicht umgewöhnen. Und da ich auch meinen Nachnamen behalten habe, muss ich auch keinen neuen Schriftzug lernen.

Ging Rebecca Mir mit einer Brautkleid-Kopie baden?

Für Aufregung bei ihren Fans sorgte die schöne Rebecca allerdings gerade, als sie ein nachträgliches Bild von sich als Braut postete: Darauf sitzt sie mit dem wunderschönen weißen Spitzenkleid im Wasser! "Oh das schöne Kleid, war dir das nicht zu schade?", fragte eine Facebook-Userin besorgt. Andere vermuteten, dass Rebecca sich nicht mit ihrem richtigen Kleid, sondern einer Kopie nass gemacht hat. Im OK!-Talk klärt Rebecca jetzt auf:

Es war wirklich mein Hochzeitskleid. Wasser ist nicht so schlimm wie Rotwein, also von daher war es kein Problem. Es geht dem Kleid sehr gut, ich bewahre es zuhause auf.

 

Der Morgen danach.. Abkühlung muss sein 😎 #love #my #weddingdress #mermaid

Posted by Rebecca Mir on Montag, 5. Oktober 2015