Rihanna: Klare Ansage an Donald Trump

Via Twitter stellte die Sängerin den US-Präsidenten bloß

Viele US-Stars versuchen gerade ihre Fans zum Wählen zu bringen. Und zwar gegen Donald Trump, 72. So auch Rihanna, 30, denn die Sängerin hat die Nase voll vom US-Präsidenten. 

Viele Stars rechnen mit Donald Trump 

An diesem Dienstag wird in den USA gewählt, denn da sind die Midterm-Wahlen. Heißt: Zur Mitte der vierjährigen Amtszeit von Donald Trump sollen das komplette Repräsentantenhaus, ein Drittel des Senates und viele andere wichtige Ämter in den einzelnen Bundesstaaten neu besetzt werden. Und Donald Trump? Der macht fleißig Werbung für sich selbst.

Das wollen sich viele Stars nicht mehr länger gefallen lassen. Sie nutzen jetzt ihre Fanbase, um gegen Donald Trump Stimmung zu machen. Sie wollen erreichen, dass ihre Fans bei den Wahlen nicht für die Republikaner, sondern für die demokratischen Gegner stimmen.

 

 

Rihanna stinksauer auf US-Präsident

So auch Rihanna, die nun ihre Wut gegenüber Donald Trump freien Lauf ließ. Der Grund: Ohne ihre Genehmigung spielten die Republikaner Songs des Superstars während ihrer Wahlkampfveranstaltungen. Nachdem Musikjournalist Philip Rucker erklärte, dass der Song „Don’t Stop the Music” auf einer Republikaner-Wahlkampfveranstaltung zu den anstehenden Midterm-Wahlen im Hintergrund abgespielt wurde, schrieb die Künstlerin, dass ihre Lieder “nicht mehr länger” Teil seiner Kampagnen seien:

Weder ich noch meine Leute würden jemals bei einer solchen tragischen Veranstaltung auftauchen,

sagte sie abschließend.

 

 

 

 

Auch via Instagram bezog die 30-Jährige Stellung gegen den Präsidenten der USA. Dazu postete die Sängerin ein Foto mit dem Plakat „Grab them by the Midterms”, der Donald Trumps viel kritisierten Ausspruch aus dem legendären CBS-Busvideo mit Billy Bush kontert.

 

 

 

 

„Guns N' Roses“-Frontmann Axl Rose wutentbrannt wegen Trump

Rihannas deutliche Abneigung gegen die Verwendung ihrer Musik zu Wahlkampfzwecken der Trump-Administration folgt der Missbilligung anderer Musiker wie Axl Rose, der sich am Sonntag auf Twitter ebenfalls den Frust von der Seele schrieb. Gleich in mehreren Tweets ärgerte sich der Frontmann von „Guns N’ Roses“, weil die Republikaner ohne seine Genehmigung Musik der Band in den USA spielten.

Leider nutzt die Trump-Kampagne Schlupflöcher in den jeweiligen Aufführungslizenzen für die verschiedenen Veranstaltungsorte, die nicht für solche krassen politischen Zwecke bestimmt waren und ohne die Zustimmung der Liedermacher,

so Axl Rose via Twitter.

Es sei schon schon blanke Ironie, dass ausgerechnet Trump-Unterstützer der „Anti-Trump-Musik“ zuhörten, kommentierte der Rocksänger. Die Rocklegende hatte erst in der vergangenen Woche dazu aufgerufen, bei den Midterm-Wahlen an diesem Dienstag für die Demokraten zu stimmen.

 

 

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