Robbie Williams: Geister trieben ihn fast in den Selbstmord

"Ich kam nicht mehr klar"

Dass Robbie Williams, 45, in seinen jungen Rockstar-Jahren süchtig nach Drogen war, ist bekannt. Jetzt offenbart der Sänger aber, dass er in dieser dunklen Zeit seines Lebens sogar Geister sah und sich deswegen fast das Leben nahm ...

Robbie Williams: Er sah Gespenster

Zu Beginn seiner 20er war Robbie Williams stark Kokain-süchtig. Wie der Brite jetzt im Interview mit Jo Wood, 64, erzählt, hat er zur Zeit seines Drogen-Missbrauchs paranormale Erfahrungen gemacht, die ihm fast den Verstand raubten.

 

 

Darum nahm sich Robbie Williams fast das Leben

Alles begann damit, dass Robbie mit seiner damaligen Freundin in ein Haus zog, das auf ihn eine "dunkle Energie" hatte. In der ersten Zeit glaubte der Take-That-Star, ständig Schritte hinter sich zu hören, die immer näher kamen. Irgendwann sah er angeblich dunkle Gestalten. Für Robbie gab es nur noch eine Lösung: Er musste fliehen.

Ich stieg ins Auto und was auch immer es war, sprang auf den Rücksitz. Nach zwei Monaten kam ich damit nicht mehr klar. Ich dachte, wenn das so weitergeht, werde ich Selbstmord begehen,

berichtet der 45-Jährige. Unter Einfluss von Drogen glaubte Robbie immer wieder zu erleben, wie Geister ihn anfassten, ihn verfolgten und seine Musik lauter drehten.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Ayda Field über Robbies schwerste Zeit

Darüber, dass er damals den Kampf gegen die Selbstmord-Gedanken gewonnen hat, kann sich Robbie Williams heute glücklich schätzen. Mittlerweile führt er ein deutlich ruhigeres Leben mit seinen drei Kindern und seiner Frau Ayda, 40. Diese hat sich in Interviews ebenfalls zu den Tiefpunkten im Leben ihres Mannes geäußert und beteuert, dass es immer einen Ausweg gäbe.

Es braucht nur viel Kraft,

erklärt sie.

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