Ryan Reynolds vom besten Freund hintergangen

Der Schauspieler: "Es fühlte sich an wie der Tod"

Einige Freunde bleiben ein Leben lang. Man geht mit ihnen durch dick und dünn und vertraut ihnen Dinge an, die sonst fast niemand weiß. Umso schmerzlicher, wenn genau dieser Mensch einen rücksichtslos hintergeht. Diese Erfahrung musste nun leider auch Ryan Reynolds, 38, machen. Der Schauspieler hat einen seiner ältesten und besten Freunde dabei ertappt, wie er private Baby-Fotos seiner Tochter James verkaufen wollte. 

Als Ryan Reynolds und Ehefrau Blake Lively im Dezember letzten Jahres Eltern ihrer kleinen Tochter James wurden, entschieden sich beide dafür, ihr kleines Mädchen so gut es geht aus der Öffentlichkeit rauszuhalten. Seitdem gab es kein einziges Bild der Kleinen, auf dem ihr Gesicht zu sehen war. Doch beinahe wäre es doch dazu gekommen... 

Sein bester Freund wollte Fotos von James verkaufen

Wie der Schauspieler jetzt in einem Interview mit dem US-Magazin "GQ" verriet, konnte er gerade noch verhindern, dass einer seiner engsten Freunde private Fotos seiner Tochter an die Öffentlichkeit weitergab. 

Ein Typ, den ich mein ganzes Leben kannte, einer meiner engsten Freunde, mit dem ich aufgewachsen bin, hat Fotos meiner Tochter verkauft.   

so der 38-Jährige. Was für eine miese Nummer! 

"Eines der schlimmsten Dinge, die ich jemals herausfand"

Schwer sei es für den "The Captive"-Star nicht gewesen, herauszubekommen, wer die Fotos seiner kleinen Prinzessin verkaufen wollte. 

Ich denke nicht, dass er damit rechnete, dass er geschnappt werden würde. Aber es ist nur eine sehr kleine Gruppe von Menschen, denen ich Fotos wie dieses schicken würde. Es sind nur meine engste Familie und meine engsten Freunde.

Für Ryan war der Vertrauensbruch seines "Freundes" demnach ein besonders schlimmer Schlag ins Gesicht. 

Er bricht den Kontakt ab

Nur allzu verständlich, dass Ryan seinem Kumpel diesen miesen Verrat nicht verzeihen kann. Er zog die einzig logische Konsequenz und beendete die Freundschaft. 

Ich werde dich nie mehr sehen oder mit dir reden - leider.