Schlägerei mit Justin Bieber: Das sagt Schläger Lamont Richmond

Der 37-Jährige fordert eine Ausprache mit dem "Love Yourself"-Sänger

Vor wenigen Tagen schockte Justin Bieber, 23, seine Fans, als "TMZ" plötzlich ein Video veröffentlichte, in dem der Sänger in eine heftige Schlägerei verwickelt ist. Vor den Augen seiner Fans wird der Frauenschwarm von einem fremden Mann zu Boden geschlagen. Nun äußerte sich der Schläger Lamont Richmond, 37, erstmals selbst zu den Ereignissen und gab im Interview Aufschluss über die Hintergründe der Auseinandersetzung.

Heftige Schlägerei mit Justin Bieber

Die Schlagzeilen um Justin Bieber wollen offenbar einfach nicht abreißen: Nach einer öffentlichen Depressions-Beichte via Instagram und einem skurrilen Foto-Verbot für seine Fans, schockte Biebs seine Fans erst vor wenigen Tagen mit einer öffentlichen Schlägerei, bei welcher der 23-Jährige sogar von seinem Gegner zu Boden geschlagen wurde.

Nach einem schwer verständlichem Wortgefecht, flogen plötzlich die Fäuste zwischen Justin und dem bis dahin unbekannten Mann. Nun meldete sich Lamont Richmond, wie der vermeintliche Schläger heißt, gegenüber "DailyMail" erstmals zu den Ereignissen zu Wort und gab Aufschluss über die Hintergründe der Auseinandersetzung mit Biebs.

Autogrammwunsch war Auslöser

Demnach habe die Freundin des 1,96 Meter großen Mannes den "Love Yourself"-Sänger nach einem NBA-Spiel in der Menschenmasse entdeckt und nach einem Autogramm gefragt, doch Justin soll sich geweigert haben:

Er schien in einer von diesen 'Ich gebe keine Autogramme'-Phasen zu sein. Er war einfach arrogant. Ich wollte niemanden verletzen oder dafür verhaftet werden. Jeder andere Mann hätte ebenso reagiert, weil er einfach so wenig Respekt zeigte. Ich habe ihn gefragt 'Was zum Teufel machst du? Sie hat doch nur nach einem Autogramm gefragt - Sei nicht so respektlos',

so der 37-Jährige im Interview mit "DailyMail".

Weitreichende Folgen

Lamont Richmonts Anwalt soll den 23-Jährigen in einem offiziellen Brief nun zu einem Treffen aufgefordert haben, um eine "Lösung zu finden", so heißt es. Der 37-Jährige sei dazu bereit, eine "geteilte Verantwortung für den Kampf zu übernehmen, sollte Justin seine Mitschuld ebenfalls eingestehen". Während für Justin die ganze Angelegenheit erledigt scheint, habe Lamont Morddrohungen von wütenden Bieber-Fans erhalten und sogar seinen Job verloren:

Ich weiß nicht, was ich machen soll. Ich war es nicht, der den Kampf begonnen hat. Justin Bieber hat immer noch Arbeit, ich nicht. Er kann seine Familie ernähren, ich kann das nicht.

Kein Wunder also, dass die Anwälte des 37-Jährigen bereits damit drohen, Justin Bieber zu verklagen, sollte er nicht auf das offizielle Schreiben reagieren.

 

Seht hier noch einmal das Video von Justin Biebers Schlägerei: