Schock! Jens Büchner wurde auf Mallorca attackiert

Der "Goodbye Deutschland"-Auswanderer: "Dieser Hater hat mich und meine Familie schon monatelang belästigt"

Die Meinungen zu Jens Büchner, 46, besser bekannt als Chaos-Jenser, gehen auseinander. Während viele Zuschauer ihn seit seiner Teilnahme bei der VOX-Show "Goodbye Deutschland" lieben, sind andere wiederum einfach nur total genervt von dem Auswanderer. Gerade von Letzteren kann es da schon mal ziemlich gemeine Kommentare hageln. Ein Jens-"Hater" ist nun aber eindeutig zu weit gegangen. Wie Büchner selbst auf seiner Facebook-Seite schrieb, soll der Fremde ihn sogar öffentlich attackiert haben.

Angriff auf Jens Büchner

Großer Schock für Jens Büchner und seine Familie: Der 46-Jährige wurde nach einer Autogrammstunde von einem Fremden in der Öffentlichkeit angegriffen. Auf Facebook berichtete der werdende Papa vor ein paar Stunden von der Attacke, die ihm noch deutlich in den Knochen zu stecken scheint.

 

 

ACHTUNG SCHLAGZEILEGestern im Krümels Stadl wurde im Publikum ein "Hater" von mir enttarnt, der unter den Gästen...

Posted by Jens Buechner on Sonntag, 10. April 2016

 

Gestern im Krümels Stadl wurde im Publikum ein "Hater" von mir enttarnt, der unter den Gästen beleidigendes und bösartiges Facebook-Material über mich und meine Familie herumgezeigt hat. (Zeugen gibt's genug, da mehrere Gäste danach erschrocken zu mir gekommen sind.) Nach meinem Auftritt griff er mich während meiner Autogrammstunde körperlich an und wurde danach sofort aus dem Lokal entfernt.

Büchner: "Monatelang mit bösartigen Verleumdungen im Netz belästigt"

Doch der Zwischenfall am Samstag, 9. April, scheint keine Ausnahme gewesen zu sein. Im Gegenteil: Der Unbekannte soll bereits seit einigen Monaten negative Schlagzeilen über ihn und seine schwangere Freundin Daniela verbreitet haben.

Dieser Hater hat mich und meine Familie schon monatelang mit bösartigen Verleumdungen im Netz, auf Fb, auf Videos und mit Kommentaren unter Online Zeitungen belästigt,

so Chaos-Jenser weiter. 

Hoffen wir mal, dass dem Wahlmallorquiner solche Auseinandersetzungen in Zukunft erspart bleiben.