Schockierende Aufnahmen: Lily Allen trinkt sich in die Bewusstlosigkeit

Die britische Sängerin feierte beim Notting Hill Carnival etwas zu heftig

Dass Briten generell ein sehr trinkfreudiges Volk sind, ist kein Geheimnis. Auch dass Lily Allen, 31, zu einer ordentlichen Party-Sause nur selten Nein sagen kann, ist bekannt. Beim „Notting Hill Carnival“ am vergangenen Wochenende hat die britische Sängerin aber derart über die Stränge geschlagen, dass ihr Lover sie bewusstlos davon tragen musste!

Lily Allen, das ewige „Wild chlld“

Sie hat eine wilde Partyvergangenheit, war dem Alkohol nie abgeneigt und hat auch schon die eine oder andere Drogenerfahrung gemacht — und auch ihre vier und drei Jahre alten Kinder können daran offenbar nichts ändern. Beim „Notting Hill Carnival“ am vergangenen Sonntag, 28. August, ließ es Lily Allen mal wieder so richtig krachen — mit unglücklichem Ende.

Retter in der Not

Strongbow, Bier und Whiskey — bei der Wahl ihrer Getränke war die 31-Jährige ziemlich flexibel, Hauptsache scheint gewesen zu sein, dass sie sie in Stimmung bringen. Und das taten sie. Während Lily Allen zunächst noch zu den harten Technobeats mit ihrem angeblichen Freund Rapper MC Meridian Dan feierte, schlug die Wirkung des exzessiven Alkoholkonsums schon ziemlich bald zu. Auf Bildern, die Dailymail zeigt (HIER anschauen), ist die Zweifach-Mama vollkommen weggetreten zu sehen. Sie liegt hinter dem DJ Pult, scheint bewusstlos zu sein, woraufhin ihr Lover sie über die Schulter legt und sie davon trägt.

A little party never killed nobody

Nur einen Tag später meldete sich die „Smile“-Sängerin via Twitter zu Wort. Sie habe „lediglich zwei Dosen Strongbow auf nüchternen Magen“ getrunken. Der Alkohol habe so stark gewirkt, da sie „einfach ein Leichtgewicht“ sei.

Ich bin wieder da und mir geht es absolut gut,

gibt Lily Allen Entwarnung.

 

 

Darf eine Zweifach-Mama feiern?

Im Netz hagelte es zudem Kritik für Allen. Viele User äußerten sich dazu, dass eine Mutter sich so nicht verhalten dürfe.

 

Andere wiederum sprangen für die Britin in die Bresche: „Auch Mütter dürfen feiern.“