Sibylle Rauch: „Ich muss zurück ins Sex-Gewerbe“

Die bittere Absturz-Beichte der Dschungelcamperin

Sibylle Rauch, 58, kennt die Schattenseiten des Lebens. Nun droht der Ex-Erotikstar erneut abzurutschen. Wegen Geldsorgen will die 58-Jährige nun wieder im Sex-Gewerbe tätig werden. 

„Ich habe mein Leben verkokst und verkorkst“

Drogen, Prostitution, Armut - Ex-Erotikstar Sibylle Rauch hat mit den Schattenseiten des Lebens ausführlich Bekanntschaft gemacht: „Ich habe mein Leben verkokst und verkorkst", sagt das ehemalige Sexsymbol in einem RTL-Interview. Jetzt droht der Dschungelcamperin der erneute Absturz. Denn Sibylle steht vor dem Nichts und braucht dringend Geld. Deswegen will sie ihre Dienste wieder im Sex-Gewerbe anbieten - elf Jahre nach ihrem letzten Porno. 

Ich kann mir nicht leisten, nichts zu tun. Deswegen werde ich ab dem 1. April Inserate im ‚Sexmagazin AT‘ schalten. Männer können mich dann wieder treffen.

Dabei sei auch Sex nicht ausgeschlossen.

Das ist der wirkliche Grund für ihre Sibylles Rückkehr ins Sex-Gewerbe

Eigentlich habe sie nach der diesjährigen Teilnahme am Dschungelcamp“ wieder im Showbusiness Fuß fassen und als Schauspielerin arbeiten wollen. Doch nun sei es halt so, wie es ist. Bis zu 100 Euro wolle sie für ein Treffen verlangen: „Jetzt komme ich ja auch noch gut bei Männern an. Aber in zwei Jahren will mich keiner mehr haben“, argumentiert sie. 

Der Verlust ihres Gönners, den sie liebevoll "Bussi-Bär" nannte, habe sie in finanzielle Schwierigkeiten gebracht. Für die Miete ihres Apartments müsse sie nun selbst aufkommen und erhalte auch sonst keine monatlichen Finanzspritzen mehr: „Bussi Bär ist nicht mehr da. Er ist verschwunden, hat das Handy aus und reagiert nicht auf meine SMS“. Ein Drama für das Ex-Erotiksternchen:

Er hat mein Leben abgesichert und war der Grund, warum ich nicht mehr ins Gewerbe musste. Er hat die Miete für mein Apartment übernommen, mir im Monat zwischen 1.200 und 1.500 Euro zukommen lassen. Jetzt habe ich keine finanzielle Unterstützung mehr. Ich habe ja nicht einmal eine Krankenversicherung.

 

Manager trennt sich von Sibylle Rauch

Und auch ihren Manager Helmut Werner hat sie verloren: „Der Vertrag zwischen uns ist stillgelegt, was einer Kündigung gleichkommt. Für mich ist es eine Erlösung, weil es eine untragbare Situation war und er mich schwer beschimpft hat“. Unter Tränen sagt sie: „Er hat mir die Würde genommen und die Würde des Menschen ist unantastbar“.

 

 

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