Sorgerechtsstreit: Angelina Jolie und Brad Pitt sollen sich geeinigt haben!

Die Kinder bleiben US-Medienberichten zufolge unter der Obhut der Mutter

Der Trennungsstreit zwischen Angelina Jolie, 41, und Brad Pitt, 52, hat vorerst ein Ende gefunden. Wie unter anderem das US-Magazin "People" berichtet, habe ein Sprecher der Schauspielerin das alleinige Sorgerecht für Jolie bestätigt. Darauf habe sich das Paar gemeinsam geeinigt. Pitt darf die sechs gemeinsamen Kinder zwar besuchen, allerdings nur unter Aufsicht eines Therapeuten, wie es heißt.

Angelina Jolie bekommt alleiniges Sorgerecht

Nach der Verkündung ihrer Scheidung im September haben sich Medien und Fans auf eine Schlammschlacht des einstigen Traumpaares gefasst gemacht. Angebliche häusliche Gewalt, Affären-Gerüchte und andere heikle Eheprobleme kamen an die Öffentlichkeit. Vor allem das Sorgerecht für die sechs gemeinsamen Kinder Shiloh, Maddox, Zahara, Vivienne Marcheline, Knox Leon und Pax Thien standen jedoch im Fokus der Auseinandersetzungen.

Nach dem Vorfall im Flugzeug, bei dem Pitt seinen Sohn Maddox geschlagen habe soll, schlug die Debatte eine ganz neue Richtung ein. Obwohl der Familienvater das gemeinsame Sorgerecht beantragt hat, soll er sich nun mit seiner Noch-Ehefrau auf einen Kompromiss geeinigt haben. So berichten US-Medien, die Sprösslinge würden bei der Mutter bleiben - Pitt  bekomme jedoch eine beaufsichtigte Besuchserlaubnis eingeräumt.

Wir können bestätigen, dass Kinderfürsorgeexperten eine entsprechende rechtliche Vereinbarung empfohlen haben, die vor einer Woche von beiden Seiten akzeptiert und unterzeichnet wurde,

lautet das schriftliche Statement eines Sprechers der Schauspielerin.

Gibt sich Brad Pitt mit dem Besuchsrecht zufrieden?

Die Eltern hätten bereits im Oktober einem vorläufigen Plan zugestimmt, in dem Beratung und Besuche gemäß den Auflagen des Amtes für Familienförderung im Los Angeles County geregelt sind. Einige US-Portale bezweifeln jedoch, dass die Eltern es bei diesem Vorhaben belassen. So berichtete "TMZ" unter Berufung auf Nahestende des Scheidungspaares, dass Pitt weiterhin auf ein geteiltes Sorgerecht beharren werde. Bleibt also abzuwarten, worauf sich die Promikinder in nächster Zeit einstellen müssen.