"The Masked Singer": Krasse Show-Regeln! So streng geht es hinter den Kulissen zu

5 Geheimnisse über die Promi-Sendung

Hinter der beliebten TV-Show "The Masked Singer" steckt ein ausgeklügeltes System. OK! kennt die Details. 

"The Masked Singer": Start der neuen Staffel

Das Rätselraten geht wieder los! Nachdem die neue Staffel von "Masked Singer" (immer dienstags um 20.15 Uhr bei ProSieben) gestartet ist, fragt sich ganz Deutschland, welche berühmten Persönlichkeiten sich unter den XXL-Kostümen verstecken.

Kein Wunder, schließlich geben sich die Beteiligten die größte Mühe, um so viel wie möglich geheim zu halten. Damit keiner der Kandidaten außerhalb der Bühne enttarnt werden kann, greift der Sender zu einigen ganz speziellen Maßnahmen ...

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"The Masked Singer": So bleiben die Promis unerkannt

1. Vermummt und verstummt

Sobald die Promis sich außerhalb ihres Hotelzimmers oder der Garderobe aufhalten, müssen sie Maske, Pulli und sogar Handschuhe tragen. Außerdem gilt absolutes Sprechverbot – selbst bei den Proben! Übrigens: Nicht einmal die Security-Mitarbeiter wissen, wen sie bewachen.

2. Klima-Kontrolle

Da die Kostüme meist bis zu 25 Kilogramm wiegen, wird es darin ziemlich heiß. Damit die Sänger bei der Performance genug Luft bekommen und weniger leiden, wurden extra Belüftungssysteme in die Masken eingebaut. Im Sommer wurde außerdem auch ein spezieller Kühlraum eingerichtet – mit einer Temperatur von etwa fünf bis acht Grad.

3. Dringende Geschäfte

Während der Show ist der Gang zum stillen Örtchen strengstens verboten! Das bedeutet, dass die Teilnehmer gut vier bis fünf Stunden aushalten müssen. Damit sie sich nicht über den Weg laufen, dürfen sie erst nach der Show auf die Toilette – und dafür werden eigene Slots verteilt. Zusätzlich gibt es auch Begleitschutz

4. Eigener Butler

Um die Kandidaten, die vor jeder Show bis zu vier Tage an einem Ort bleiben müssen, auch bestens versorgen zu können, bekommt jeder Star einen Produktionsmitarbeiter zugeteilt. Dieser bringt unter anderem das Essen aufs Hotelzimmer. In der Regel bekommen sie von ihnen ein Foto des Buffets zugeschickt und müssen dann per Textnachricht ihre Bestellung aufgeben.

5. Schuhtausch und Klebetrick

Da einige der Teilnehmer auch an ihren auffälligen Händen oder ihrer Schuhgröße erkannt werden können, müssen sie sich sogar die Hände abkleben lassen. Das stellt sicher, dass auch Teilnehmer wie zum Beispiel Bülent Ceylan (45) nicht an ihrem Nagellack oder auffälligen Tattoos enttarnt werden können. Zudem wird bei einigen auch das Schuhwerk ausgetauscht. 

Text aus der aktuellen OK!-Printausgabe von Nathali Söhl 

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