"The Masked Singer": Mega-Zoff nach dem Finale!

RTL schießt gegen ProSieben

Die Teilnahme von RTL-Gesicht Sonja Zietlow, 51, bei "The Masked Singer" löste jetzt einen fiesen Sender-Zoff mit ProSieben im Netz aus …

ProSieben disst: "Bei RTL wird sicher gejubelt"

War das eine Überraschung! Im großen Finale von "The Masked Singer" stellte sich heraus, dass Sonja Zietlow unter dem süßen Hasenkostüm steckte. Der Auftritt der RTL-Moderatorin beim Konkurrenz-Sender sorgt nun allerdings für mächtig Ärger im Netz.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Die erste Maske des Abends ist gefallen! Hasi wurde demaskiert! 😱#MaskedSinger

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Kurz nachdem das Kostüm der 51-Jährigen enttarnt wurde, stichelte ProSieben via Twitter:

 

 

We love. Bei RTL wird sicher gejubelt. Die Kollegen schauen ja mittwochs auch immer 'Promis unter Palmen'.

Ein kleiner Seitenhieb, weil RTL schon Wochen vor dem Finale des erfolgreichen Reality-TV-Formats den Sieger gespoilert hatte. Eine Antwort folgte prompt:

 

 

Natürlich schalten wir ein, wenn ihr mal ein funktionierendes Reality-Format habt. Wir haben es ja lange genug vorgemacht.

Diese Aussage könnte als Spitze gegen Sendungen wie "Big Brother" gewertet werden, die bei Sat.1 bisher leider keine guten Quoten erbringen konnten. Doch warum der plötzliche Social-Media-Krieg?

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Sonja Zietlow: "Ich habe keinen Exklusivvertrag"

Der Zoff zwischen ProSieben und RTL könnte mit den TV-Rechten an "The Masked Singer" zusammenhängen, denn im vergangenen Jahr hatten sich die beiden Sender einen erbitterten Streit um diese geliefert. Am Ende bekam ProSieben den Zuschlag und RTL ging leer aus.

Und was sagt Sonja Zietlow selbst zur Diskussion?

Ich arbeite generell für verschiedene Sender. Ich konnte 'Masked Singer' jetzt natürlich nicht mit RTL direkt abstimmen, aber das ist kein Problem. Ich freue mich immer über Anfragen, von allen Sendern. Ich habe ja auch keinen Exklusivvertrag,

so das Statement der "Dschungelcamp"-Moderatorin gegenüber "Bild".

Und weiter: "Ich wollte eigentlich gerne im Rateteam sein, das ist immer nett. Deshalb dachte ich bei der Anfrage, dass man mich dafür haben wollte. Dass ich singen sollte, habe ich erst für einen Scherz gehalten. Aber dann ging's mir nicht aus dem Kopf. Der Kontakt war unglaublich nett und freundlich. Deshalb habe ich schließlich zugesagt. Und im Nachhinein war ich dankbar und froh."

 

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