Thomas Cohen: So lebt der Witwer von Peaches Geldof

Drei Jahre nach ihrem Tod berichtet der Musiker aus seinem Leben

Drei Jahre ist es her, dass Peaches Geldof, ✝25, an einer Überdosis Heroin verstarb. Zwei Monate vor ihrem Tod war die zweifache Mutter rückfällig geworden, sie erlitt einen ganz ähnlichen Tod wie ihre Mutter Paula Yates, ✝41. Doch wie geht es dem Witwer Thomas Cohen, 26, und den gemeinsamen Söhnen heute?

Kurz vor ihrem Tod besuchte das Team von "red." Peaches Geldof. In dem Interview sprach sie von der Liebe zu ihren Kindern und der daraus entstehenden Abneigung zu Drogen. Ihre Söhne Phaedra (damals 1) und Astala (damals 2) sollen niemals ihre Mutter an Drogen verlieren müssen. Am 7. April 2014 wurde Peaches Geldof von ihrem Mann gefunden, die Todesursache war eine Überdosis Heroin. Dies verdeutlicht, wie dramatisch der kurz auf das Interview folgende Rückfall gewesen sein muss.

Thomas Cohen spricht viel über Peaches

Heute lebt Thomas Cohen mit den gemeinsamen Söhnen in seinem Elternhaus, denn er möchte nicht dort wohnen, wo seine tote Frau gefunden wurde. Mit "red." sprach der alleinerziehende Vater über sein Leben und die gemeinsamen Söhne. Dem alleinerziehenden Vater ist besonders wichtig, dass Phaedra, 4, und Astala, 5, immer wissen, wer ihre Mutter war: "Ich zeige ihnen alle paar Wochen Fotos und erkläre ihnen: Das ist Peaches, eure Mutter, sie ist nicht mehr bei uns."

Während der Trauer gaben ihm die Kinder Routine

Auch über den Todestag von Peaches Geldof spricht Thomas Cohen mit dem Kamerateam. An die Momente unmittelbar nach seinem traumatisierenden Fund kann er sich nicht erinnern. Dafür aber an den Rest des Tages:

Woran ich mich erinnern kann, es muss so eine Stunde später gewesen sein, dass es Zeit für das Mittagessen der Kinder war. [...] Also holte ich die Kinderstühle an den Tisch, nahm die Joghurts aus dem Kühlschrank, die Bananen … Danach fuhren wir hierher. [...] Die Routine, die ich für die Kinder einhalten musste, hat mir im Nachhinein sehr geholfen.

Nach rund drei Jahren kann der Witwer langsam nach vorne blicken. Dabei ist dem Musiker nur eines wichtig, wenn es um seine Söhne geht: "Sie sollen einfach nur eine unbeschwerte Kindheit haben und das führt hoffentlich zu einem glücklichen, soliden Leben."