Tiefe Einblicke: Jens Büchner zeigt Danielas Brüste im Netz!

Dafür kassiert der „Goodbye Deutschland“-Star heftigen Shitstorm

Für Jens Büchner, 48, hagelte es in der Vergangenheit schon so manchen Shitstorm. Doch mit seinem aktuellen Instagram-Post geht der „Goodbye Deutschland“-Star wohl zu weit. Er zeigt die Brüste seiner Frau Daniela, 40, und erntet dafür mächtig Kritik. 

Jens Büchner: Kritischer Instagram-Post

Es ist keine Seltenheit, dass Jens Büchner, 48, so manches Fettnäpfchen mitnimmt und so für einen Eklat sorgt. Doch jetzt ist er wohl zu weit gegangen. Auf Instagram postet der Auswanderer, der aus der VOX-Show „Goodbye Deutschland“ bekannt ist, ein heikles Foto. Darauf zu sehen: Das Dekolleté seiner Frau Daniela, das ohne Gesicht prominent in die Kamera ragt.

Für Büchner scheint das ein Foto zu sein, das ihn regelrecht stolz macht. Darunter kommentiert er mit dem Hashtag #ichglücklicher und scheint seinen Post lustig zu finden. Ganz im Gegensatz zu seiner Fangemeinde, die den ehemaligen „Dschungelcamp“-Teilnehmer gleich in seine Schranken weist. Die finden das Foto nämlich alles andere als witzig und betiteln Büchner als "sexistisch".

 

#ichglücklicher😍😍

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Heftiger Shitstorm von Fans

Büchners Fangemeinde ist außer sich, dass er überhaupt solch einen Schnappschuss öffentlich gestellt hat. Dass er auch noch Danielas Gesicht weggelassen hat, ist für viele einfach nur ein Zeichen der Entwürdigung. Viele Follower können es vor allem in Hinsicht auf die Kinder nicht verstehen, die irgendwann solche Bilder von Mama sehen werden. Einige User schreiben daher „Die armen Kinder!“ oder „Vor dem Posten mal Gehirn einschalten. Ihr habt KINDER, die sich vielleicht für dieses Foto schämen“.

Eines ist den Followern aber besonders ein Dorn im Auge. Viele setzen das Posting mit einer sexistischen Denkweise gleich, in der Frauen öffentlich bloßgestellt werden. Eine Userin schreibt daher:

Soll Danni mal ins Netz stellen, was du in der Hose hast??? Das geht gar nicht!!!

Solche Fotos sind für die Instagram-Gemeinde ein Grund, über das Thema der Gleichberechtigung zu sprechen. Besonders Frauen schreiben Sätze wie: „Ich würde mir das verbitten... so dargestellt zu werden.“

Ob Daniela mit der Veröffentlichung einverstanden war, ist fraglich. Da das Foto aber noch immer online ist, wird sie zumindest davon wissen. Eins ist aber in jedem Fall klar: Büchner scheint aus seinen vergangenen Fehlern absolut nicht gelernt zu haben.

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