Todesursache: Leonard Cohen nach Sturz im Schlaf gestorben

Tod des 82-Jährigen sei "plötzlich, unerwartet und friedlich" gewesen

Sein Tod sei Leonard Cohen im September 2014 Weltweit trauerten die Fans um Leonard Cohen, zündeten Kerzen für ihn an. 

Er wird schon jetzt schmerzlich vermisst: In der Nacht zum 7. November starb der kanadische Musiker und Poet Leonard Cohen ("Hallelujah"). Die Musikwelt trauert um den 82-Jährigen, der vielen ein Vorbild war. Woran Cohen starb, blieb bislang unklar - nun kamen erstmals Details zu seinem Tod an die Öffentlichkeit. 

Leonard Cohen starb "plötzlich, unerwartet und friedlich"

So sei Leonard Cohen nach einem Sturz in seinem Haus im Schlaf gestorben. Das erklärte nun sein Manager Robert Kory gegenüber der "New York Times" in einem Statement und fügte an, dass die Musiklegende "plötzlich, unerwartet und friedlich" verstorben sei. Wie es genau zu dem Sturz gekommen sei, war dem Statement jedoch nicht zu entnehmen. 

Der 82-jährige "Suzanne"-Sänger lebte in Los Angeles und wurde bereits im engen Kreise der Familie und Freunde am 10. November auf dem "Montreal's Shaar Hashomayim"-Friedhof beerdigt. Damit folgten seine Kinder Adam und Lorca genau Cohens Testamentwünschen. Auch Rabbi Adam Scheier hatte vorher dem "Rolling Stone"-Magazine verraten, dass der Songwriter in Montreal in einer traditionellen jüdischen Zeremonie bei seiner Familie beigesetzt werden wolle.

Adam Cohen: "Es gibt so viel, für das ich meinem Vater gern noch ein letztes Mal danken würde"

Cohens Sohn Adam denke nun an seinen Vater und an die Mischung aus Selbstironie und Würde, die ihm so eigen gewesen sei.

Diese nahbare Eleganz, sein Charisma ohne Dreistigkeit, seine altertümliche Gentleman-Art und all diese handgeschmiedete Arbeit. Es gibt so viel, für das ich meinem Vater gern noch ein letztes Mal danken würde,

so Adam Cohen in einem Statement, das er vergangene Woche abgab. Eine Trauerfeier in Los Angeles sei geplant, heißt es der "New York Times" zufolge weiter. 

Seht hier "Hallelujah" von Leonard Cohen im Video: