Tränen bei „Schwiegertochter gesucht“: Beate Fischer über den Tod von Mutter Irene

Moderatorin Vera Int-Veen besuchte die Kult-Kandidatin zum Start der neuen Staffel

Beate Fischer und Vera Int-Veen besuchen gemeinsam das Grab von Mutter Irene. Dabei verrät die 34-Jährige: An die Suche nach einem neuen Mann ist derzeit nicht zu denken: Irene Fischer war am 12. Januar 2017 völlig überraschend im Alter von 64 Jahren verstorben.

Es war die Schock-Nachricht Anfang des Jahres: Irene Fischer, die Mutter von „Schwiegertochter gesucht“-Kult-Kandidatin Beate, 34, starb völlig überraschend im Alter von nur 64 Jahren. Das Mutter-Tochter-Gespann war über die Jahre hinweg auf der Suche nach dem perfekten Mann zum Quoten-Erfolg geworden. Nun besuchte Moderatorin Vera Int-Veen, 49, zum Start der neuen Staffel der Kuppelshow zum ersten Mal nach dem Tod von Irene ihre trauernde Tochter Beate.

Beate Fischer: „Wir schlagen uns im Großen und Ganzen durch“

Der Staffel-Start von „Schwiegertochter gesucht“ am Sonntag, 23. April, fiel in diesem Jahr für die Zuschauer traurig aus, mit einem Besuch von Vera Int-Veen bei Beate und ihrem Vater Gerd, 72. Gemeinsam gehen die Moderatorin und die 34-Jährige an das Grab von Mutter Irene.

Noch immer erschüttert, erklärt Beate ihre derzeitige Gefühlslage: „Seit der Beerdigung von der Mama schlagen wir uns im Großen und Ganzen durch“.

An die Suche nach einem neuen Mann ist derzeit nicht zu denken. Stattdessen trägt die trauernde Tochter am Grab ihrer Mutter ein Gedicht vor:

Du hast mich einst im Bauch getragen,
ich war bestimmt oft schwer.
Du nährtest mich mit deinem Körper,
ich wuchs in dir so sehr.
Zum Schluss will ich dir etwas sagen,
was ich viel zu selten tu:
Der größte Mensch in meinem Leben, bist allein nur du.

Beate versucht neuen Mut für die Zukunft zu schöpfen

Und wie geht es nun weiter mit Beate und den Männern? Vorerst will sich die Dauer-Single-Dame erstmal darauf konzentrieren, den Tod ihrer Mutter richtig zu verarbeiten, wie sie Vera berichtet: „Momentan habe ich ehrlich gesagt, wo jetzt die Mama so frisch verstorben ist, noch nicht den Draht gefunden, dass ich mich auf meine Suche begeben kann. Aber ich versuche neuen Mut zu fassen“.

Wir wünschen Beate Fischer dabei alles erdenklich Gute!