Traurig! Verona Pooth trauert um ihre Mutter

Luisa Feldbusch ist im November verstorben

Weihnachten, das Fest der Liebe und der Familie, steht kurz vor der Tür. Für Verona Pooth, 47, wird das diesjährige Weihnachtsfest jedoch kein einfaches werden: Vor ein paar Wochen musste sie sich von ihrer geliebten Mama für immer verabschieden. Luisa Feldbusch, †80, die von Verona nur liebevoll "Mamita" genannt wurde, ist im November an den Folgen ihrer Demenzerkrankung gestorben.  

Trauer um ihre geliebte "Mamita"

Für Verona Pooth wird es das erste Weihnachtsfest ohne ihre geliebte "Mamita" sein. Luisa Feldbusch ist am 21. November in Hamburg an den Folgen ihrer Demenzerkrankung und an einem Organversagen gestorben. Ein Verlust, der nur schwer zu verkraften ist, wie die Moderatorin nun auch im Interview mit "Bild" durchschimmern ließ.

Mamita wog nur noch knapp 35 Kilo bei 1,60 Meter, weil sie nichts Festes mehr essen konnte,

 

so die 47-Jährige gegenüber "Bild". "Ganz zerbrechlich, schwach, kaum noch fähig, etwas zu sagen“, sei Luisa bei dem letzten Besuch von Verona mit Ehemann Franjo, 46, und ihrem Sohn Rocco gewesen. Kein leichter Moment für die gesamte Familie.

Sie erkannte mich und lächelte. Es war sehr schön, aber auch zutiefst traurig. Wir ahnten nicht, dass dieser Moment unser Abschied sein würde,

 

Verona weiter im Interview. 

"Ohne Schmerzen"

Kurze Zeit nach ihrer letzten Begegnung habe sich der Zustand ihrer Mutter rapide verschlechtert und sie sei in eine Klinik gekommen.

Franjo und ich haben uns sofort in Düsseldorf ins Auto gesetzt. Kurz vor Hamburg rief der Arzt an. Meine Mutter war für immer eingeschlafen. Ohne Schmerzen.

"Meine geliebte Mamita ist jetzt im Himmel"

Auf Facebook teilte Verona ihren Fans vor ein paar Stunden nun auch persönlich ihren schweren Verlust mit. "Meine geliebte Mamita ist jetzt im Himmel.....Verona", schreibt die 47-Jährige unter ein Schwaz-Weiß-Foto von sich.

 

 

Meine geliebte Mamita ist jetzt im Himmel.....✨󾍛🏽✨Verona 󾍀

Posted by Verona Pooth on Mittwoch, 23. Dezember 2015

 

Wir wünschen Verona und ihrer Familie in dieser schweren Zeit ganz viel Kraft!

Sie erkannte mich und lächelte. Es war sehr schön, aber auch zutiefst traurig. Wir ahnten nicht, dass dieser Moment unser Abschied sein würde.

(Quelle: www.vip.