Überfall auf Kim Kardashian: Jetzt spricht ihr Bodyguard!

Pascal Duvier droht den Tätern: "Ihr habt euch mit dem Falschen angelegt"

Nach dem Raubüberfall auf Kim Kardashian am Montag, den 3. Oktober, häufen sich die Fragen. Wer werden die fünf Männer, die sich als Polizisten verkleidet und den Reality-TV-Star bedroht und ausgeraubt haben? Kamen sie sogar aus dem engeren Bekanntenkreis des Kardashian-Clans? Und wo war ihr Bodyguard, als Kim ihn dringend brauchte? Nun meldet sich der Leibwächter der 35-Jährigen zu Wort. Kims ehemaliger Bodyguard hat sogar bereits einen Verdacht...

Kims Bodyguard Pascal Duvier droht den Tätern

Ihr habt euch mit dem Falschen angelegt! , 

droht Pascal Duvier, Kims Bodyguard, den Tätern des Raubüberfalls auf seinem Blog. Obwohl der 1,90 Meter große Personenschützer für gewöhnlich stets an Kims Seite ist, konnte er den Raubüberfall nicht verhindern. Während der Tatnacht hatte sich die zweifache Mutter alleine in dem Apartment eines Pariser Luxus-Hotels befunden, da Duvier und seine Kollegen mit Kourtney Kardashian und Kendall Jenner in einem Nachtclub waren. Dies berichtete das "US-Magazine". 

Was in Paris geschehen ist, ist eines der widerlichsten Dinge, die ich je gesehen oder gehört habe. Wir haben Hinweise und werden euch finden , 

schreibt Duvier weiter.

Kamen die Männer aus dem Bekanntenkreis der Kardashians?

Der Bodyguard ist bekannt für seine guten Dienste und hat bereits für Katy Perry und Fergie gearbeitet. Sein Vorgänger, Ex-Kardashians-Bodyguard Steve Stanulis spricht sogar eine Vermutung aus, wer hinter dem Verbrechen stecken könnte. Er habe ein solches Ereignis bereits kommen sehen, da Kim ihren Reichtum offen zur Schau stellt. Erst vor wenigen teilte die Frau von Kanye West ein Foto ihres teuren Verlobungsrings - dieser befindet sich nun neben weiteren Schmuckstücken in den Händen der Diebe. 

Stanulis ist sich sicher, dass die Täter aus dem inneren Kreis der Kardashians kommen

Sie wussten, an welch exklusivem Ort sich Kim aufhält, welchen Eingang sie nehmen mussten, sie wussten genau, wo sie den Schmuck finden würden , 

erkärte er bei "Good Morning Britain". Ob er mit dieser Vermutung recht hat, werden hoffentlich die Recherchen und Hinweise der Polizei ergeben.