Vermisster Daniel Küblböck: Peinliche Panne!

Das ändert alles

20.08.2020 09:06 Uhr

Für den Vater von Daniel Küblböck war und ist es ein Schock: Daniel wird seit Monaten vermisst und soll jetzt für tot erklärt werden. Eine Panne ändert jetzt aber alles …

Daniel Küblböck: Vater Günther ist entsetzt

Günther Küblböck machte im "Bild"-Interview seinem Ärger Luft! Die Entscheidung, Daniel für tot erklären zu lassen, wurde über seinen Kopf hinweg getroffen.

Das hat mit der Familie gar nichts zu tun. Dieser Antrag wurde von einer fremden Person gestellt, der mit Daniel und uns nur entfernt was zu tun hat. Wir sind überhaupt nicht damit einverstanden.

Doch Daniels Familie scheinen die Hände gebunden zu sein. Denn: Auf Nachfrage der Zeitung rechtfertige sich das Amtsgericht, dass das "ergangene Aufgebot den Vorgaben des Verschollenheitsgesetzes folgt." Eine Panne könnte jetzt vorerst alles ändern.

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5 Tage länger Zeit

Laut Amtsgericht müsse sich Daniel Küblböck spätestens bis zum 25. September 2020 melden. Tut er dies nicht, wird er für tot erklärt. Doch durch eine Panne hat der DSDS-Star fünf Tage länger Zeit. In einer Mitteilung des Amtsgerichts heißt es:

Wegen eines redaktionellen Versehens wurde das Aufgebot im Todeserklärungsverfahren von Daniel Kaiser-Küblböck auf Veranlassung des Amtsgerichts Passau am 19.08.2020 neu bekannt gemacht. Die entsprechende Aufforderungsfrist währt nun bis 30.09.2020, nicht bis 25.09.2020. 

Fans und Familie können also nur weiter hoffen, dass es bis dahin ein Lebenszeichen von Daniel gibt …

Glaubst du, dass Daniel noch lebt?

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