Waisenkind aus Lesotho: Dieser Junge ist etwas ganz Besonderes für Prinz Harry

Mutsu kommt aus Südafrika und verlor seine Eltern an AIDS

Prinz Harry und Mutsu kennen sich schon elf Jahre! Die beiden lernten sich 2004 in einem Waisenheim kennen und pflanzten einen Pfirsichbaum zusammen. Mutsu und der Royal haben immer mächtig viel Spaß; hier 2006.

In diesen Tagen befindet sich Prinz Harry, 31, wieder einmal auf großer Reise: Der royale Brite durchquert Südafrika und macht dabei an vielen wichtigen Stationen Halt. Eine davon befindet sich mitten in der Hauptstadt von Lesotho und hat einen besonderen Grund: Waisenkind Mutsu. Den Jungen begleitet Harry bereits fast sein Leben lang.

Unser allerliebster Royal

Wenn wir an Prinz Harry denken, leuchten unsere Augen! Denn der bescheidene Royal war zwar früher als echter Party-Prinz bekannt, ist heute aber vielmehr DER Vorzeigesohn schlechthin. Mehrere Charity-Projekte hat der junge Mann am Laufen, für jede dieser Initiativen setzt sich Harry mit enormer Liebe und Inbrunst ein.

Auch, dass er derzeit im Süden Afrikas unterwegs ist, hat keinen anderen Beweggrund als zu helfen. Für die Hilfsorganisation "Sentebale" nahm der Brite an einem Golfturnier teil, und besuchte auch ein Heim, das Kinder beherbergt, die absolut kein Glück in ihrem Leben hatten.

Genau dort lernte Harry vor elf Jahren auch den Waisen Mutsu kennen. Der Junge verlor seine Eltern sehr früh an Aids ... Harry und Mutsu verstanden sich auf Anhieb und die beiden verbindet seit dem ersten Treffen eine echte, tiefe Freundschaft.

Deshalb ist es für den Royal auch selbstverständlich, dass auf seinen Dienstreisen durch Südafrika ein Wiedersehen mit Mutsu drin sein muss! Viele Bilder zeugen von dieser besonderen Beziehung.

Mutsu & Harry

Heute war Harry also wieder vor Ort und durfte natürlich auch Mutsu in die Arme nehmen. Der ist mittlerweile ein selbstbewusster Teenager geworden. Die beiden sind miteinander erwachsen geworden. Echt toll!

Im Anschluss sprach Harry darüber, dass die Waisenkinder hier und er, der seine Mama Diana ebenfalls als kleiner Junge verlor, ziemlich viel gemeinsam haben:

 

Wir teilen ein ähnliches Gefühl des Verlustes. Genauso wie sie weiß ich, dass es ein Loch gibt, das niemals gefüllt werden kann.